Der Name „Zukunftswerkstatt“ ist Programm

Die "Zukunftswerkstatt" des bfw soll künftig an 30 Standorten dafür sorgen, dass Fachkräfte weitergebildet werden.

bfw goes Campus Buschhütten: Das „Unternehmen für Bildung“ veranstaltete jetzt mit dem neuen Kooperationspartner Campus Buschhütten eine Kick-Off Veranstaltung für ein neues Innovationsprojekt – die „Zukunftswerkstatt Metall und Elektro“. Durch die jahrzehntelange Verbindung des bfw mit dem Siegerland sei dieser Wirtschaftsstandort die optimale Wahl für das
Leuchtturmprojekt, so das Berufsfortbildungswerk des DGB. Wie Klaus Knappstein, Geschäftsführer des bfw-Konzerns, erläuterte, sei das Ziel „Fachkräfte in der Region für die Region durch das Zusammenspiel der Kräfte Wirtschaft und Bildung zu entwickeln.“ Durch Schaffung einer effizienten, modernen und zukunftsfähigen Arbeitsumgebung im gewerblich-technischen Ausbildungsbereich solle dem Fachkräftemangel aktiv entgegengewirkt werden. Teilnehmenden sollen die neuesten Fähigkeiten und Kenntnisse in modern-ausgestatteten Werkstätten vermittelt werden, damit sie mit allen Anforderungen der heutigen Arbeitswelt Schritt halten können. Zudem wolle man die Standorte künftig noch besser miteinander vernetzen.

Im Rahmen der Kick-Off Veranstaltung bot das bfw gemeinsam mit dem Campus Buschhütten einen unmittelbaren Einblick in die geplanten innovativen  Ausbildungsansätze und Technologien im Bereich Metall und Elektro. Workshops über agile Zusammenarbeit und kreative Methoden für teilnehmende Ausbilder:innen, Unternehmensvertreter:innen und Branchenexpert:innen, rundeten das Angebot der Veranstaltung ab.

Nach einem erfolgreichen Anlauf am Standort Siegen soll dieses zukunftsweisende Leuchtturmprojekt auf 30 weitere Zukunftswerkstätten Metall und Elektro bundesweit ausgeweitet werden. „Die Geschwindigkeit der Transformation ist derzeit sehr hoch“, analysierte Klaus Knappstein, „wir wollen mit noch mehr Energie immer einen Schritt voraus sein.“

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