{"id":8896,"date":"2018-03-16T11:20:00","date_gmt":"2018-03-16T10:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=8896"},"modified":"2018-03-16T11:20:00","modified_gmt":"2018-03-16T10:20:00","slug":"wissenschaftliche-leistungen-mit-ihk-preis-gewuerdigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wissenschaftliche-leistungen-mit-ihk-preis-gewuerdigt\/","title":{"rendered":"Wissenschaftliche Leistungen mit IHK-Preis gew\u00fcrdigt"},"content":{"rendered":"<p>Sie haben etwas gemeinsam: Beide intensivieren den Technologietransfer zwischen der Universit\u00e4t Siegen und der heimischen Wirtschaft. Und beide st\u00e4rken S\u00fcdwestfalen als Forschungsstandort. Die Rede ist von den beiden Abschlussarbeiten, die gestern Abend f\u00fcr ihre herausragende wissenschaftliche Leistung mit dem 33. \u201eIHK-Preis\u201c gew\u00fcrdigt wurden.<\/p>\n<p>Bei der ersten Arbeit handelt es sich um eine Dissertation mit dem Titel \u201eMechanismenbasierte Modellierung und Simulation des VHCF-Wechselverformungsverhalt<wbr \/>ens austenitischer Edelst\u00e4hle\u201c von Herrn Dr. Philipp-Malte Hilgendorff. \u201eDiese herausragende Arbeit entstand im Rahmen eines interdisziplin\u00e4ren Projektes der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und wurde von der Promotionskommission aufgrund der exzellenten Gesamtpr\u00fcfungsleistung mit \u201asumma cum laude\u2018 bewertet\u201c, erl\u00e4uterte Felix G. Hensel, Pr\u00e4sident der Industrie- und Handelskammer Siegen. \u201eDas hier behandelte Thema \u201aMaterialerm\u00fcdung\u2018 besitzt f\u00fcr nahezu alle Bereiche des Maschinen-, Fahrzeug- und Anlagenbaus sehr gro\u00dfe praktische Relevanz und wurde unter anderem mit dem \u201eBest Paper Award\u201c auf der International Conference on Fracture ausgezeichnet.\u201c<\/p>\n<p>Die zweite Arbeit ist allein aus dem Grund schon nicht allt\u00e4glich, da sie mit Sebastian K\u00fchr und Stefanie Schneider von zwei Absolventen geschrieben wurde. \u201eHerr K\u00fchr und Frau Schneider behandeln in ihrer gemeinschaftlichen Staatsexamensarbeit ein hoch aktuelles Thema\u201c, lobte Felix G. Hensel die \u201espannende Fragestellung\u201c. \u201eSie haben sich mit einem innovativen Testsystem zur Risikoabsch\u00e4tzung von Schadstoffen im Kl\u00e4ranlagenauslauf befasst. Ziel der vorliegenden Arbeit war die Untersuchung der Effekte von Silbernanomaterialien im Abwasser auf aquatische Organismen.\u201c<\/p>\n<p>Felix G. Hensel \u00fcberreichte die mit insgesamt 4000 Euro dotierte Auszeichnung gemeinsam mit IHK-Ehrenpr\u00e4sident Franz Becker sowie dessen Frau Mechthild. Die \u201eMechthild und Franz Becker Stiftung\u201c, Kirchhundem, ist in diesem Jahr Stifter des IHK-Preises. Felix G. Hensel w\u00fcrdigte in seiner Ansprache beim Festakt im Bernhard-Weiss-Saal der IHK-Siegen die \u201eFaszination der Wissenschaft\u201c, die aber auch durchaus einen Nutzen f\u00fcr praktische Anwendung habe. Die Fragestellungen seien ein Antrieb f\u00fcr die Forschung, Dinge zu verstehen, zu ver\u00e4ndern, zu verbessern. Die Voraussetzung sei jedoch, dass die Forschung gute Bedingungen vorfinde, beispielsweise die Freiheit, unabh\u00e4ngig zu forschen und den Forschungsgegenstand selbst zu w\u00e4hlen zu k\u00f6nnen, aber auch gute finanzielle Rahmenbedingungen vorzufinden.<\/p>\n<p>\u201eDie Landesregierung hat angek\u00fcndigt, das Hochschulgesetz zu ver\u00e4ndern\u201c, \u00e4u\u00dferte sich Felix G. Hensel. Hin zu mehr Autonomie der Hochschulen, weniger Detailsteuerung durch das Land, eine st\u00e4rkere Einbindung des jeweiligen Hochschulrats, Verbesserungen bei Studium und Lehre, z. B. \u00fcber die Einstellung von zus\u00e4tzlichem Personal f\u00fcr die Betreuung und Entlastung von b\u00fcrokratischen H\u00fcrden. \u201eHoffentlich bringt das weiteren Schub in die guten Beziehungen von Universit\u00e4t Siegen und Region, insbesondere f\u00fcr die Wirtschaft\u201c, wandte er sich an NRW-Finanzminister Lutz Lienenk\u00e4mper. Dieser war der Festredner bei der Preisverleihung.<\/p>\n<p>In vielen Bereichen habe sich bereits \u201eeine recht enge Zusammenarbeit zwischen Universit\u00e4t und Wirtschaft herausgebildet\u201c, sagte der IHK-Pr\u00e4sident. \u201eGerade in den technischen Studieng\u00e4ngen gibt es Forschungsfelder, die unmittelbaren Bezug zur Industrie haben.\u201c Zugleich gebe es in der regionalen Wirtschaft Entwicklungsaufgaben \u201een masse\u201c, die ohne die Universit\u00e4t nicht zu l\u00f6sen w\u00e4ren. Der IHK-Preis ist, so Felix G. Hensel, eine Komponente von vielen, mit denen die Kammer das Zusammenspiel von Universit\u00e4t Siegen und der regionalen Wirtschaft verst\u00e4rke und auch sichtbar mache. Mit den Promotionsstipendien f\u00fcr wissenschaftliche Arbeiten mit regionalem Wirtschaftsbezug sowie den \u201eDeutschland-Stipendien\u201c und der Stiftungsprofessur f\u00fcr Technikdidaktik wende die IHK Siegen daf\u00fcr j\u00e4hrlich mehr als 100.000 Euro auf.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Schritt sei dar\u00fcber hinaus die Gr\u00fcndung des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums gewesen als M\u00f6glichkeit, Forschung im Bereich der Digitalisierung direkt in betriebliche Anwendung zu bringen, f\u00fchrte Felix G. Hensel weiter an. \u201eDas zeigt, wie gute Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft funktionieren.\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch bin gern in S\u00fcdwestfalen\u201c, bekannte Minister Lienenk\u00e4mper. \u201eBesonders gern zu Preisverleihungen und wenn es um junge Forscher geht.\u201c Sie seien \u201einnovativ, engagiert, ganz besonders praxisorientiert\u201c \u2013 wie S\u00fcdwestfalen \u00fcberhaupt. Und sie lieferten Belege, dass sich harte Arbeit lohne \u2013 wie die hiesigen Unternehmen. \u201eS\u00fcdwestfalen ist ein Zentrum des Fortschritts, es ist die Industrieregion Nr. 3 in Deutschland und die unbestrittene Nr. 1 in Nordrhein-Westfalen \u2013 mehr als 150 Weltmarktf\u00fchrer sind hier zu finden\u201c, lobte Lutz Lienenk\u00e4mper. \u201eBeispielsweise gibt es hier sehr viele Unternehmen und Forschungsinstitute, die in Fragen der Digitalisierung bereits sehr gut aufgestellt sind.\u201c So sei das Mittelstand 4.0.Kompetenzzentrum Siegen \u201eein beispielgebendes Projekt, um kleinere Unternehmen zu unterst\u00fctzen\u201c. Gemeinsam mit diesen Akteuren \u201ewollen wir als Landesregierung den digitalen Wandel unseres Landes gestalten. Hierf\u00fcr werden wir die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen\u201c.<\/p>\n<p>Auch das Gr\u00fcnden von Unternehmen soll vereinfacht werden, k\u00fcndigte der Minister an. Vor dem Hintergrund, dass Bill Gates in NRW niemals in einer Garage das Weltunternehmen Microsoft h\u00e4tte gr\u00fcnden k\u00f6nnen, weil er allein schon an der Baunutzungsverordnung gescheitert w\u00e4re, denke die Landesregierung jetzt u.a. \u201edar\u00fcber nach, Gr\u00fcndern ein b\u00fcrokratiefreies erstes Gr\u00fcnderjahr zu geben\u201c. Erleichterungen solle es auch f\u00fcr Start-ups geben, die unmittelbar aus der Hochschule k\u00e4men. Stichwort Hochschulen: Deren Niveau m\u00f6chte die Landesregierung ausbauen, ihnen mehr Entscheidungsfreiheit geben. \u201eDer Hochschulentwicklungsplan wird abgeschafft\u201c, k\u00fcndigte Lutz Lienenk\u00e4mper an. Und an die Preistr\u00e4ger gewandt sagte er: \u201eSie tragen hoffentlich dazu bei, dass andere junge Forscher von Ihnen angespornt werden, dass S\u00fcdwestfalen auch weiterhin eine wichtige Rolle in Nordrhein-Westfalen spielen wird.\u201c<\/p>\n<p>Dr.-Ing. Philipp-Malte Hilgendorff fertigte seine Dissertation in der Fakult\u00e4t IV (Naturwissenschaftlich-Technis<wbr \/>che Fakult\u00e4t), Department Maschinenbau, der Universit\u00e4t Siegen an und schloss diese erfolgreich mit \u201eSumma cum laude\u201c ab. Dabei gehe es im Prinzip um Materialerm\u00fcdung, die durch die an technischen Konstruktionsbauteilen fast immer vorliegenden wechselnden mechanischen Belastungen hervorgerufen wird, erl\u00e4utert Prof. Dr.-Ing. Claus-Peter Fritzen, der die Arbeit gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Martina Zimmermann von der TU Dresden begutachtet hat, in seinem Empfehlungsschreiben f\u00fcr den IHK-Preis. \u201eLeider macht Materialerm\u00fcdung h\u00e4ufig im Zusammenhang mit spektakul\u00e4ren Schadensf\u00e4llen von sich reden.\u201c So gehe man davon aus, dass mehr als 90 Prozent aller Sch\u00e4den an technischen Systemen auf Materialerm\u00fcdung zur\u00fcckzuf\u00fchren seien. Der gleicherma\u00dfen \u00f6kologische wie \u00f6konomische Zwang zur optimalen Werkstoff- und Energienutzung versch\u00e4rfe dieses Problem zunehmend und st\u00e4rke die Bedeutung von Leichtbaukonzepten, die ihrerseits eine genaue und zuverl\u00e4ssige Vorhersage der Erm\u00fcdungslebensdauer fordern. Gleichzeitig f\u00fchre die st\u00e4ndige Verbesserung der Werkstoffherstellungs- und der Bearbeitungstechnologien zu Konstruktionswerkstoffen mit immer weniger und kleineren inneren und \u00e4u\u00dferen Defekten. F\u00fcr die Lebensdauer bei Wechselbelastung, wie sie typischerweise in Strukturbauteilen auftritt, bedeutet dies eine Zunahme des Lebensdaueranteils f\u00fcr die Phasen der Rissinitiierung und der Kurzrissausbreitung, wohingegen die Ausbreitung eines einmal entstandenen langen Risses schnell erfolge und somit anteilm\u00e4\u00dfig kaum zur Gesamtlebensdauer beitrage. Prof. Fritzen: \u201eGerade die erstgenannten Stadien der Sch\u00e4digungsentwicklung sind stark durch die Mikrostruktur des betrachteten Werkstoffs gepr\u00e4gt und daher h\u00e4ufig nur sehr schwierig modellm\u00e4\u00dfig zu beschreiben.\u201c In der Praxis k\u00e4men hohe Lastzyklenzahlen durchaus h\u00e4ufig vor, zum Beispiel bei W\u00e4lzlagern, bei Komponenten von Schienenfahrzeugen oder Flugtriebwerken.<\/p>\n<p>Bei der Abschlussarbeit \u201eExperimentelle Untersuchungen zur Wirkung von Silbernanomaterialien im Abwasser auf S\u00fc\u00dfwasseramphipode Hyalella azteca\u201c des Duos Schneider\/K\u00fchr handelt es sich um eine Staatsexamensarbeit zum Abschluss des Lehramtsstudiums f\u00fcr Gymnasien und Gesamtschulen. Die Studien zu dieser Arbeit wurden vom Fraunhofer Institut f\u00fcr Molekularbiologie und Angewandte Oekologie (IME) finanziert und von den beiden Studierenden am Institutsstandort in Schmallenberg in der Abteilung von Prof. Dr. Christian Schlechtriem durchgef\u00fchrt. Die Arbeit hatte die Entwicklung und Validierung eines Testsystems zur Risikoabsch\u00e4tzung von Schadstoffen im Kl\u00e4ranlagenauslauf zum Thema, um den Einfluss des Reinigungsprozesses in der Kl\u00e4ranlage auf die Wirkung von Silbernanomaterialien im Abwasser zu untersuchen. Ergebnis: \u201eIm Vergleich zu unbehandelten Nanomaterialien kann der Kl\u00e4rprozess zu einer ver\u00e4nderten, in diesem Fall verminderten, \u00f6kotoxikologischen Wirkung der Nanomaterialien f\u00fchren\u201c, erkl\u00e4rt Erstgutachter Prof. Dr. Christian Schlechtriem, Honorarprofessor der Universit\u00e4t Siegen. \u201eDie im Rahmen der Laborstudien erzielten Ergebnisse sind von hoher Qualit\u00e4t und beweisen die Eignung des dargestellten Testsystems f\u00fcr die Pr\u00fcfung des Einflusses von Schadstoffen, die \u00fcber die kommunale Kl\u00e4ranlage in die Umwelt gelangen.\u201c Mehr noch: Die schriftliche Hausarbeit liefere die Basis f\u00fcr die weiterf\u00fchrenden Untersuchungen zur Risikoabsch\u00e4tzung von Schadstoffen im Kl\u00e4ranlagenauslauf. Das wird von Zweitgutachter Univ.-Prof. Dr. Hans Merzendorfer (Universit\u00e4t Siegen) best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Mit dem IHK-Preis werden seit 33 Jahren die beste Dissertation sowie die beste praxisorientierte Masterarbeit des Akademischen Jahres in den Bereichen Architektur, Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsrecht oder Natur- und Ingenieurwissenschaften der Universit\u00e4t Siegen ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Philipp-Malte Hilgendorff<\/p>\n<p>\u201eMechanismenbasierte Modellierung und Simulation des VHCF-Wechselverformungsverhalt<wbr \/>ens austenitischer Edelst\u00e4hle\u201c<\/p>\n<p>Philipp-Malte Hilgendorff, Jahrgang 1985, hat 2005 sein Abitur am St\u00e4dtischen Gymnasium am L\u00f6hrtor in Siegen abgelegt. Er schloss sein Maschinenbaustudium an der Universit\u00e4t Siegen 2011 mit dem Diplom innerhalb der Regelstudienzeit von 9 Semestern mit der Gesamtnote \u201emit Auszeichnung (1,1)\u201c abgeschlossen. W\u00e4hrend dieser Zeit war er bereits in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr.-Ing. Claus-Peter Fritzen als studentische Hilfskraft t\u00e4tig. Unmittelbar im Anschluss an sein Studium \u00fcbernahm Hilgendorff in dieser Arbeitsgruppe eine der beiden wissenschaftlichen Mitarbeiterstellen im Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) \u201eLife \u221e \u2013 Unendliche Lebensdauer f\u00fcr zyklisch beanspruchte Hochleistungswerkstoffe\u201c DFG-Verbundprojekt und fertigte im Rahmen dieser T\u00e4tigkeit eine Dissertation an. Er schloss das Promotionsverfahren mit der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfungsleistung am 13. April 2017 mit Auszeichnung ab. Inzwischen arbeitet er bei der Firma Otto Fuchs KG in Meinerzhagen und befasst sich dort im Bereich Vorentwicklung schwerpunktm\u00e4\u00dfig mit der werkstoffmechanischen Simulation.<\/p>\n<p>Stefanie Schneider \/ Sebastian K\u00fchr<\/p>\n<p>\u201eExperimentelle Untersuchungen zur Wirkung von Silbernanomaterialien im Abwasser auf S\u00fc\u00dfwasseramphipode Hyalella azteca\u201c<\/p>\n<p>Stefanie Schneider, Jahrgang 1985, stammt aus Kirchhundem. Sie machte 2005 am St\u00e4dtischen Gymnasium Lennestadt ihr Abitur. Anschlie\u00dfend absolvierte sie eine dreij\u00e4hrige Ausbildung zur Chemielaborantin bei der Firma Umwelttechnik Lindenschmidt in Krombach. In diesem Beruf arbeitete sie mehr als zwei Jahre, bevor sie im Wintersemester 2010 das Lehramtsstudium in den F\u00e4chern Biologie und Chemie aufnahm. Die Erste Staatspr\u00fcfung f\u00fcr das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen legte Stefanie Schneider im November 2016 ab. Seit Mai 2017 befindet sie sich im Referendariat.<\/p>\n<p>Sebastian K\u00fchr, Jahrgang 1989, stammt aus Olpe. Er schloss seine Schullaufbahn 2008 am St\u00e4dtischen Gymnasium in Olpe ab. Nachdem er zun\u00e4chst Chemie studierte, widmete er sich 2010 ebenfalls dem Lehramtsstudium f\u00fcr Gymnasien und Gesamtschulen in den F\u00e4chern Biologie und Chemie. Im Juni 2017 legte er die Erste Staatspr\u00fcfung f\u00fcr das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen ab. Statt einer Laufbahn an einer Schule entschied er sich f\u00fcr eine wissenschaftliche Laufbahn als Doktorand am Fraunhofer Institut f\u00fcr Molekularbiologie und Angewandte \u00d6kologie IME in Schmallenberg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie haben etwas gemeinsam: Beide intensivieren den Technologietransfer zwischen der Universit\u00e4t Siegen und der heimischen Wirtschaft. Und beide st\u00e4rken S\u00fcdwestfalen als Forschungsstandort. 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