{"id":8714,"date":"2018-02-20T14:41:04","date_gmt":"2018-02-20T13:41:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=8714"},"modified":"2018-02-20T14:41:04","modified_gmt":"2018-02-20T13:41:04","slug":"azubine-mit-auslandserfahrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/azubine-mit-auslandserfahrung\/","title":{"rendered":"Azubine mit Auslandserfahrung"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>Ein Auslandsaufenthalt w\u00e4hrend der Ausbildung ist eine prima Sache. Sowohl f\u00fcr den Azubi als auch f\u00fcr das Unternehmen. Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenzen werden verbessert und der Azubi erweitert seinen Blick \u00fcber das Bekannte hinaus und lernt Arbeits- und Lebensgewohnheiten anderer L\u00e4nder kennen.<\/p>\n<p>\u201eEs war eine echt coole Erfahrung mal so ganz auf sich gestellt zu sein. Die Erfahrungen, die ich gemacht habe, m\u00f6chte ich nicht mehr missen\u201c, erz\u00e4hlt Jana Schnitzler, Auszubildende im 3. Lehrjahr bei der Albrecht B\u00e4umer GmbH &amp; Co. KG in Freudenberg, voller Begeisterung. Es war Ihr allererster Flug so ganz alleine. Am Frankfurter Flughafen hat sie sich von Ihrer Familie f\u00fcr die n\u00e4chsten 4 Wochen verabschiedet. In Amerika wurde sie am Flughafen erwartet. Uwe Scharfy, CEO bei Baumer of America, hatte sich die Zeit genommen um Jana herzlich in Empfang zu nehmen. Bei einem Abendessen am Hudson River haben sich die Zwei dann erst mal kennengelernt und einen ersten Eindruck voneinander gewonnen. Danach gings weiter ins Hotel. \u201eDas Hotel war super. Aber es war schon be\u00e4ngstigend so alleine auf sich gestellt zu sein\u201c berichtet Jana.<\/p>\n<p>\u201eIn Amerika geht es irgendwie viel lockerer zu, weniger stressig und viel unb\u00fcrokratischer. Wir haben meist zusammen Mittag gegessen und einmal hat uns ein Kollege lecker bekocht. Es ist fast wie in einer Familie. Die Leute sind unglaublich nett und offen miteinander. Das hat mir gut gefallen\u201c. Jana hat die Vorteile einer kleineren Gemeinschaft kennen und sch\u00e4tzen gelernt. Ebenso wie die Mentalit\u00e4t der Amerikaner, die sich durchaus von der deutschen unterscheidet. Die Leute sind direkt auf Jana zugegangen und haben sich f\u00fcr sie interessiert. So kam Jana schnell ins Gespr\u00e4ch und \u00fcberwand ihre erste Scheu.<\/p>\n<p>Am Wochenende ging es dann in die gro\u00dfen St\u00e4dte, denn Sightseeing und Shopping geh\u00f6rten schlie\u00dflich auch zum American Way of Life. \u201eNew York hat mir besonders gefallen. Das war schon alles beeindruckend.\u201c<\/p>\n<p>Jana hat nicht nur ihre Englischkenntnisse erweitert, sondern hat sich pers\u00f6nlich weiterentwickelt. \u201eAls ich wieder zuhause war, kam es mir komisch vor, wieder das Kind in der Familie zu sein. Ich bin in Amerika viel selbstst\u00e4ndiger und erwachsener geworden. Ich gehe angstfrei an Neues heran und w\u00fcrde jederzeit wieder alleine ins Ausland fahren, um dort Erfahrung zu sammeln. Ich kann das anderen Azubis nur empfehlen. Macht auf jeden Fall auch so ein Praktikum im Ausland\u201c. Sie hat die Sicherheit gewonnen, dass sie auch unbekannten Aufgaben meistern wird.<\/p>\n<p>Jana ist bald mit ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau fertig und muss sich \u00fcberlegen, wie es weitergeht. Sie m\u00f6chte gerne in einer Abteilung arbeiten, bei der sie ihre Sprachkenntnisse anwenden kann. \u201eNach dem Praktikum kann ich mir viel mehr Abteilungen vorstellen, in denen ich gerne arbeiten m\u00f6chte. Das hat meinen Blickwinkel erweitert.\u201c<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Auslandsaufenthalt w\u00e4hrend der Ausbildung ist eine prima Sache. Sowohl f\u00fcr den Azubi als auch f\u00fcr das Unternehmen. 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