{"id":5818,"date":"2017-03-02T10:42:35","date_gmt":"2017-03-02T09:42:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=5818"},"modified":"2017-03-02T10:42:35","modified_gmt":"2017-03-02T09:42:35","slug":"in-der-talentfoerderung-spitze-in-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/in-der-talentfoerderung-spitze-in-europa\/","title":{"rendered":"In der Talentf\u00f6rderung Spitze in Europa"},"content":{"rendered":"<p>Deutsche Unternehmen werden im europ\u00e4ischen Vergleich als f\u00fchrend eingesch\u00e4tzt, wenn es darum geht, Talente zu rekrutieren und weiterzuentwickeln. Dabei ist sowohl in den Unternehmen in Deutschland als auch in ganz Europa die F\u00e4higkeit zur Probleml\u00f6sung die wichtigste Kompetenz, die Mitarbeiter in Zukunft ben\u00f6tigen. Das sind die Ergebnisse der Studie &#8222;Soft Skills for Talent&#8220;, f\u00fcr die in 15 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern 4.990 Unternehmensvertreter befragt wurden.<\/p>\n<p>Die F\u00e4higkeit zur permanenten Anpassung wird f\u00fcr Unternehmen zunehmend zum Wettbewerbsfaktor. Doch je nach Land sind die Arbeitgeber in Europa unterschiedlich gut dazu in der Lage, f\u00fcr die Mitarbeiter ein Umfeld zu schaffen, das Weiterentwicklung erm\u00f6glicht. Den Europameister-Titel in dieser Disziplin tr\u00e4gt Deutschland: 22 Prozent der europ\u00e4ischen Unternehmensvertreter geben an, dass Unternehmen hierzulande sich besonders gut darauf verstehen, Talente anzuziehen und ihre Leistungsf\u00e4higkeit zu steigern. Dahinter folgen Gro\u00dfbritannien (19 %) und Schweden (15 %).<\/p>\n<p>Im Rahmen der Befragung wurden auch die notwendigen Kompetenzen zur Weiterentwicklung von Mitarbeitern und Unternehmen identifiziert. In Deutschland stehen bei den Unternehmensvertretern die F\u00e4higkeit zur Probleml\u00f6sung (52 %), Entscheidungskompetenz (50 %), Belastbarkeit (50 %) und Zielorientierung (49 %) ganz oben auf der Liste. Mitarbeitern, die sich in diesen Feldern weiterentwickeln, werden die besten Chancen zugebilligt, die Zukunft in den Unternehmen mitzugestalten.<\/p>\n<p>Dies deckt sich auch mit den Einsch\u00e4tzungen der Arbeitnehmer in Deutschland. 58 Prozent von ihnen halten die F\u00e4higkeit zur Probleml\u00f6sung f\u00fcr den wesentlichen Soft Skill, den Fachkr\u00e4fte heute ben\u00f6tigen, um beruflich erfolgreich zu sein. Nur Belastbarkeit wird von noch mehr Arbeitnehmern (63 %) als wesentliche Kompetenz f\u00fcr den Erfolg im Job eingesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>&#8222;Talente anzuwerben, zu begeistern und ihre Kompetenzen auszubauen, ist derzeit die wichtigste Herausforderung f\u00fcr Unternehmen. Hier bieten sich viele M\u00f6glichkeiten, sich schon bei der Rekrutierung vom Wettbewerb abzuheben&#8220;, sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der ManpowerGroup Deutschland. &#8222;Die strategische Weiterentwicklung der eigenen Mitarbeiter bietet enormes Potenzial, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit des eigenen Unternehmens auszubauen.&#8220;<\/p>\n<p>Doch auch wenn deutsche Unternehmen hier im Moment die Nase vorn haben, ist die Bereitschaft, aufzuholen, auch in den \u00fcbrigen L\u00e4ndern evident. Aus Sicht aller in Europa befragten Unternehmensvertreter steht auf dem ersten Platz der Soft Skills, die Mitarbeiter ben\u00f6tigen, ebenfalls die F\u00e4higkeit zur Probleml\u00f6sung. 58 Prozent der Befragten sehen sie als Schl\u00fcsselqualifikation f\u00fcr die Zukunft an. Als weiterhin wichtig werden die F\u00e4higkeit zur Zielorientierung (50 %) sowie zur fachbereichs\u00fcbergreifenden Zusammenarbeit (49 %) eingesch\u00e4tzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutsche Unternehmen werden im europ\u00e4ischen Vergleich als f\u00fchrend eingesch\u00e4tzt, wenn es darum geht, Talente zu rekrutieren und weiterzuentwickeln. 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