{"id":4710,"date":"2016-09-27T11:48:00","date_gmt":"2016-09-27T09:48:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=4710"},"modified":"2016-09-27T11:48:00","modified_gmt":"2016-09-27T09:48:00","slug":"britischer-botschafter-zu-gast-bei-eew","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/britischer-botschafter-zu-gast-bei-eew\/","title":{"rendered":"Britischer Botschafter zu Gast bei EEW"},"content":{"rendered":"<p>\u201eGro\u00dfbritannien bleibt ein enger Partner der deutschen Wirtschaft. Daran wird auch der Brexit nichts \u00e4ndern\u201c, so der britischen Botschafter, Sir Sebastian Wood, w\u00e4hrend seines Unternehmensbesuchs beim <a href=\"http:\/\/www.eew-group.com\/\" target=\"_blank\">Erndtebr\u00fccker Eisenwerk<\/a> in der vergangenen Woche. Stellvertretend f\u00fcr die heimische Wirtschaft begr\u00fc\u00dfte die EEW-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung um J\u00f6rg und Christoph Schorge sowie Dr. Harald Stolten den Vertreter der britischen Regierung, der im Rahmen des \u201eTages der Weltmarktf\u00fchrer in S\u00fcdwestfalen\u201c den Weg nach Siegen-Wittgenstein fand, zu einem Informationsaustausch.<\/p>\n<p>Das Erndtebr\u00fccker Eisenwerk verf\u00fcgt seit Herbst 2014 \u00fcber eine Produktionsst\u00e4tte im Nordosten Englands. Sie ist auf die Herstellung von Komponenten f\u00fcr die Offshore Windindustrie spezialisiert. Profitierend von dem starken Ausbau der regenerativen Energien in England verzeichnet das Unternehmen bereits seit Produktionsbeginn volle Auftragsb\u00fccher.<\/p>\n<p>J\u00f6rg Schorge, Gesellschafter und Sprecher der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung des Erndtebr\u00fccker Eisenwerks zog eine positive Bilanz: \u201eEntgegen der Bedenken vieler Branchenkenner entwickelte sich das Unternehmen sehr positiv \u2013 sogar deutlich positiver als wir selbst erwartet haben. Nat\u00fcrlich setzte diese Entwicklung harte Arbeit voraus. Insbesondere die Kollegen unseres Rostocker Werks haben hier hervorragende Unterst\u00fctzung geleistet. So konnten wir erfreulicherweise bereits im ersten Gesch\u00e4ftsjahr einen Gewinn verzeichnen.\u201c Der Erfolgskurs spiegelt sich auch in der Anzahl der Mitarbeiter wider. Die anf\u00e4nglichen 100 Mitarbeiter haben sich in der Zwischenzeit auf 220 Besch\u00e4ftigte mehr als verdoppelt.<\/p>\n<p>Die anhaltende Investitionsbereitschaft der britischen Regierung l\u00e4sst auf eine vielversprechende Zukunft schlie\u00dfen. \u201eMit dem Werk in England besitzen wir eine Produktionsst\u00e4tte im derzeit st\u00e4rksten Wachstumsmarkt der Offshore Windindustrie. Dies er\u00f6ffnet uns Zutritt zu Projekten, an denen auch die heimischen Werke partizipieren\u201c, erkl\u00e4rt Christoph Schorge, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter, die Synergieeffekte f\u00fcr die EEW-Gruppe.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich stellt der bevorstehende Austritt Gro\u00dfbritanniens aus der EU vor dem Hintergrund der Exportgesch\u00e4fte und der dort gelegenen Produktionsst\u00e4tte des Erndtebr\u00fccker Eisenwerks ein weiteres Gespr\u00e4chsthema dar. Der britische Botschafter, Sir Sebastian Wood, machte deutlich, dass Gro\u00dfbritannien mit dem Brexit Europa nicht den R\u00fccken kehre: \u201eUnsere Regierung ist sich der intensiven wirtschaftlichen Verflechtungen mit Deutschland bewusst. Momentan arbeiten wir an unserer Verhandlungsposition zum EU-Austritt. Hierbei ber\u00fccksichtigen wir nat\u00fcrlich die Interessen der Wirtschaft.\u201c \u201eF\u00fcr uns sind die Folgen des Brexit noch nicht wirklich absehbar. Wir rechnen nicht mit gravierenden Auswirkungen, gehen aber davon aus, dass die Gesch\u00e4fte durch Handelshemmnisse wie Z\u00f6lle komplizierter werden\u201c, so Christoph Schorge.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eGro\u00dfbritannien bleibt ein enger Partner der deutschen Wirtschaft. 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