{"id":30344,"date":"2023-01-30T15:46:35","date_gmt":"2023-01-30T14:46:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=30344"},"modified":"2023-01-30T15:46:44","modified_gmt":"2023-01-30T14:46:44","slug":"31-facharbeiterbriefe-im-bildungszentrum-wittgenstein-ausgehaendigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/31-facharbeiterbriefe-im-bildungszentrum-wittgenstein-ausgehaendigt\/","title":{"rendered":"31 Facharbeiterbriefe im Bildungszentrum Wittgenstein ausgeh\u00e4ndigt"},"content":{"rendered":"<p>31 ehemalige Auszubildende von Wittgensteiner Unternehmen haben vor dem Pr\u00fcfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer Siegen ihre Facharbeiterpr\u00fcfung erfolgreich abgelegt. F\u00fcr sie geh\u00f6ren die drei- oder dreieinhalb Jahre der praktischen und theoretischen Ausbildung jetzt der Vergangenheit an, denn sie alle haben ihre Ausbildung offiziell abgeschlossen und treten nun ins regul\u00e4re Berufsleben ein. Anl\u00e4sslich der \u00dcbergabe der Facharbeiterbriefe gab es vergangenen Freitag eine kleine Feierstunde in den neugestalteten R\u00e4umlichkeiten des Bildungszentrums Wittgenstein (BZW), der Nachwuchsschmiede der Wittgensteiner Industrie. In die Infrastruktur der neuen R\u00e4umlichkeiten dieser Nachwuchsschmiede sind zuletzt rund eine Million Euro investiert worden, darunter 70 Prozent F\u00f6rdermittel von Land und Bund.<\/p>\n<p>Winfried Schwarz, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Bildungszentrums Wittgenstein (BZW) gratulierte den frisch gebackenen Facharbeitern in einem Gru\u00dfwort und machte den Anwesenden deutlich, dass die Ausbildungsbereitschaft der Wittgensteiner Unternehmen nach wie vor vorhanden ist. Gleichzeitig m\u00fcsse sich die Wittgensteiner Industrie aber bewusst sein, dass der Wettbewerb um die jungen Talente immer heftiger wird. Normalerweise habe es im BZW immer 70 bis 80 Absolventen eines Jahrgangs gegeben, inzwischen habe sich die Zahl der Absolventen bei rund 45 Personen eingependelt. \u201eWir haben als Industrie-Ausbilder heftige Konkurrenz bekommen \u2013 das ist das Handwerk\u201c, sagte der BZW-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer. Wenn die freien Stellen in der Produktion auch k\u00fcnftig besetzt werden sollen, sei Kreativit\u00e4t gefragt. \u201eWir lassen uns da einiges einfallen und gehen gezielt an die Schulen und holen uns professionelle Beratung\u201c, erl\u00e4uterte Winfried Schwarz in dem Zusammenhang. Wenngleich das Handwerk mit viel Marketing in die Offensive geht und dadurch mit gro\u00dfem Erfolg versucht die Ausbildungsl\u00fccke der Vorjahre zu schlie\u00dfen, brauche man sich als Industrieunternehmen nicht dahinter zu verstecken. Stattdessen sei man auch als Industrie selbstbewusst genug, um auf die eigenen St\u00e4rken zu setzen. \u201eWir bieten attraktive Ausbildungspl\u00e4tze in gut aufgestellten Unternehmen. Und nach der Ausbildung winken gute und sichere Arbeitspl\u00e4tze\u201c, sagte BZW-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Winfried Schwarz. In dem Zusammenhang erinnerte er als ehemaliger EJOT-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer an die Entwicklung des Unternehmens, das von ehemals 1500 Mitarbeitern inzwischen auf mehr als 4000 Mitarbeiter weltweit angewachsen ist. Auch andere, namhafte Unternehmen, wie z.B. Regupol und die Erndtebr\u00fccker Eisenwerke w\u00fcrden gro\u00dfe Perspektiven bieten, sodass den jungen Facharbeitern alle T\u00fcren offen st\u00fcnden. Eine Weiterbildung zum Techniker oder Meister sei ja auch durchaus noch m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Sabine Bechheim von der Industrie- und Handelskammer appellierte an die frisch gebackenen Facharbeiter ihre erworbenen, beruflichen Kompetenzen jetzt m\u00f6glichst gewinnbringend in die Unternehmen einzubringen. Weiterhin ermunterte sie die jungen Fachkr\u00e4fte dazu, einen offenen Blick zu behalten. Fr\u00fcher h\u00e4tte man am Ende der Ausbildung ausgelernt. Heute sei das nicht mehr so. \u201eDas Rad dreht sich immer schneller weiter\u201c, sagte sie.<\/p>\n<p><strong>Die erfolgreichen Pr\u00fcflinge im \u00dcberblick: <\/strong><\/p>\n<p><strong>Industriemechaniker\/in: <\/strong>Tim-Maximilian Torno (EEW Pipe Production Erndtebr\u00fcck GmbH &amp; Co. KG); Bastian Benner, Sinan Bielinski (beste Pr\u00fcfung bei den Industriemechanikern), Nico Fuchs, Kira Hippenstiel, Veith Lee Klingebiel, Niklas Knebel, Michel M\u00fcsse, Leticia Teresa Nunez Becerra, Maik Reiswich, Fabian Strau\u00df (alle EJOT SE &amp; Co. KG); Rouven Weber (Heinrich Wagner Sinto &#8211; Maschinenfabrik GmbH); Moritz Sonneborn (SAB S\u00e4gewerksanlagen GmbH); Silas Joshua Dreher (WEBER PR\u00c4ZISIONSTECHNIK GmbH &amp; Co. KG)<\/p>\n<p><strong>Werkzeugmechaniker\/in:<\/strong> Sharin Iacono (AGRODUR Grosalski GmbH &amp; Co.); Paul Seiffert (bester Werkzeugmechaniker seines Jahrgangs, Busch-Jaeger Elektro GmbH); Ole Afflerbach, Semjon Berger, Simon Lauber, Sophia Lebedew, Jonas Winnebald (alle EJOT SE &amp; Co. KG); Felix Grebe (Osterrath GmbH &amp; Co. KG)<\/p>\n<p><strong>Konstruktionsmechaniker\/in:<\/strong> Eileen Conrad, Jan-Pascal Peschel, Birke Scheuermann (Pr\u00fcfungsbeste im Kreis Siegen-Wittgenstein), Dennis Schrenk, Florian Spies, Maren Weil (alle EEW Pipe Production Erndtebr\u00fcck GmbH &amp; Co. KG); Janosch Wunderlich (Esta Rohr GmbH)<\/p>\n<p><strong>Zerspanungsmechaniker:<\/strong> Sammy Schultheis, Niklas Hammer (beide Heinrich Wagner Sinto &#8211; Maschinenfabrik GmbH).<\/p>\n<p>Text und Foto: Julia F\u00f6rster<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>31 ehemalige Auszubildende von Wittgensteiner Unternehmen haben vor dem Pr\u00fcfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer Siegen ihre Facharbeiterpr\u00fcfung erfolgreich abgelegt. 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