{"id":27779,"date":"2022-03-07T08:36:04","date_gmt":"2022-03-07T07:36:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=27779"},"modified":"2022-03-07T08:36:04","modified_gmt":"2022-03-07T07:36:04","slug":"unternehmen-in-siegen-wittgenstein-unterstuetzen-sanktionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/unternehmen-in-siegen-wittgenstein-unterstuetzen-sanktionen\/","title":{"rendered":"Unternehmen in Siegen-Wittgenstein unterst\u00fctzen Sanktionen"},"content":{"rendered":"<p>Seit gut einer Woche herrscht Krieg in Europa. Russland hat die Ukraine \u00fcberfallen. Seither wird dort heftig gek\u00e4mpft. Viele Ukrainerinnen und Ukrainer sind auf der Flucht. Andere haben sich den Verteidigern angeschlossen und k\u00e4mpfen f\u00fcr ihre Freiheit. \u201eDie Industrie ist ersch\u00fcttert \u00fcber die Aggression Russlands. Wir verurteilen den \u00dcberfall auf die Ukraine auf das Sch\u00e4rfste. Wir fordern Pr\u00e4sident Putin eindringlich auf, sich an internationales Recht zu halten und die Kampfhandlungen unverz\u00fcglich einzustellen. Wir unterst\u00fctzen alle Entscheidungen und Ma\u00dfnahmen Deutschlands, der EU und der internationalen Gemeinschaft, auf diesen massiven Bruch des V\u00f6lkerrechts schnellstm\u00f6glich und konsequent zu reagieren. Es muss jetzt alles getan werden, um Menschenleben zu retten. \u201e So \u00e4u\u00dferte sich der Pr\u00e4sident des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm, in einer Stellungnahmen zu dem Konflikt.<\/p>\n<p>Innerhalb k\u00fcrzester Zeit haben die Mitgliedsstaaten der Europ\u00e4ischen Union sowie viele weitere L\u00e4nder massive Wirtschaftsaktionen gegen\u00fcber Russland beschlossen und aktiviert. Die deutsche Bundesregierung hat ihre politischen Grunds\u00e4tze ebenfalls um 180 Grad ge\u00e4ndert und unterst\u00fctzt die Ukraine inzwischen aktiv mit Waffenlieferungen und humanit\u00e4rer Hilfe. Die Folgen des Krieges und die damit verbundenen Sanktionen gegen\u00fcber Russland haben Auswirkungen auch auf die deutsche Wirtschaft und auf die Bev\u00f6lkerung. Eine deutliches Zeichen daf\u00fcr sind die bereits sp\u00fcrbaren Preissteigerungen im Energiesektor, f\u00fcr jedermann ablesbar u.a. an den Preistafeln der Tankstellen. Bundeswirtschaftsminister Christian Lindner hat dies in einer denkw\u00fcrdigen Sondersitzung des deutschen Bundestages als \u201eden Preis der Freiheit\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p>Die Arbeitgeberverb\u00e4nde Siegen-Wittgenstein haben vor diesem Hintergrund ihre Mitglieder befragt, inwieweit sie von den Ma\u00dfnahmen gegen\u00fcber Russland betroffen sind und ob sie die Sanktionen dennoch unterst\u00fctzen. Das Ergebnis f\u00e4llt eindeutig aus: Alle Unternehmerinnen, Unternehmer und F\u00fchrungskr\u00e4fte, die sich an der Umfrage beteiligt haben, unterst\u00fctzen die Sanktionsma\u00dfnahmen gegen\u00fcber Russland, obwohl viele auch Gesch\u00e4ftsbeziehungen nach Russland unterhalten haben und nun davon ausgehen m\u00fcssen, dass diese Gesch\u00e4ftsbeziehungen stark beeintr\u00e4chtigt werden. Auch die Hilfsbereitschaft f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung in der Ukraine ist gro\u00df. \u00dcber 60 Prozent planen Hilfsma\u00dfnahmen oder Spendenaktionen.<\/p>\n<p>Bild und Info: <a href=\"https:\/\/www.arbeitgeberverbaende.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arbeitgeberverb\u00e4nde Siegen-Wittgenstein<\/a><\/p>\n<div id=\"malwarebytes-root\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit gut einer Woche herrscht Krieg in Europa. Russland hat die Ukraine \u00fcberfallen. Seither wird dort heftig gek\u00e4mpft. 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