{"id":21417,"date":"2020-12-07T15:23:15","date_gmt":"2020-12-07T14:23:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=21417"},"modified":"2020-12-07T15:23:15","modified_gmt":"2020-12-07T14:23:15","slug":"lean-management-erfolgreiche-methoden-und-prinzipien-bei-baeumer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/lean-management-erfolgreiche-methoden-und-prinzipien-bei-baeumer\/","title":{"rendered":"Lean Management: Erfolgreiche Methoden und Prinzipien bei B\u00e4umer"},"content":{"rendered":"<p>Erfolgreiche Unternehmen arbeiten jeden Tag hart daran, den eigenen Qualit\u00e4tsstandard zu veredeln und die Qualit\u00e4t, Kosten und Lieferzeit f\u00fcr ihre Kunden zu verbessern. Das gilt auch f\u00fcr die Albrecht B\u00e4umer GmbH &amp; Co. KG in Freudenberg. Um dieser Herausforderung tagt\u00e4glich begegnen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen alle Zahnr\u00e4der des Produktionsprozesses stets im Einklang ineinandergreifen. Diese reibungslosen Abl\u00e4ufe sind das Herzst\u00fcck und die ma\u00dfgebliche Voraussetzung zur Entstehung einer herausragenden Produktpalette.<\/p>\n<p><strong>Eine historische Erfolgsgeschichte<\/strong><\/p>\n<p>Bereits in den 1970er Jahren stach ein Unternehmen der Automobilbranche mit einem scheinbar unschlagbaren Konzept zur Steigerung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit heraus: Toyota. \u00dcber Jahre hinweg war der Automobilproduzent bekannt f\u00fcr seine innovative Arbeitsweise und wurde zum Vorbild diverser anderer Produzenten seiner Branche. Bis heute ist Toyota einer der weltgr\u00f6\u00dften Automobilhersteller und geh\u00f6rt noch immer zu den profitabelsten Akteuren der Industrie. Taiichi Ohno, Begr\u00fcnder des Toyota-Produktions-Systems, fasste das Geheimnis des Unternehmenserfolgs folgenderma\u00dfen zusammen: \u201eAlles, was wir tun, ist auf die Durchlaufzeit zu achten von dem Moment, in dem wir einen Kundenauftrag erhalten bis zu dem Moment, in dem wir das Geld in Empfang nehmen. Wir verk\u00fcrzen die Durchlaufzeit, indem wir alle Bestandteile eliminieren, die keinen Mehrwert f\u00fcr den Kunden erzeugen.\u201c Das klingt erfolgsversprechend und gleichzeitig in der Umsetzung gar nicht mal so schwierig \u2013 dieses Verst\u00e4ndnis bildete jedoch lediglich die Grundlage f\u00fcr die Implementierung der Schritte, die zum Erfolg f\u00fchrten. In dieser Zeit wurde mit dem entscheidenden Blick auf den Mehrwert des Kunden eine revolution\u00e4re Idee geboren: heute sprechen wir vom \u201eLean Management\u201c.<\/p>\n<p>Das Lean Management bezeichnet eine bereichs\u00fcbergreifende Optimierung, die auf die Effizienz von Arbeitsprozessen abzielt. Sie beginnt dort, wo der Kunde seinen Auftrag an das Unternehmen \u00fcbermittelt und endet beim Zahlungseingang. Aber wie gestaltet sich dieser Optimierungsprozess? Und auf welche Kriterien muss ein Unternehmen achten, wenn es alle Bestandteile eliminieren m\u00f6chte, die laut Ohno \u201ekeinen Mehrwert f\u00fcr den Kunden\u201c erzeugen? Dazu spaltet das Lean Management die Produktionsprozesse in zwei Kategorien auf: Wertsch\u00f6pfung und Verschwendung. Hierbei bezeichnet die Wertsch\u00f6pfung all das, was wertvoll f\u00fcr den Kunden und sein Endprodukt ist. Ziel ist es also, die Verschwendung eines Unternehmens zu minimieren und dabei gleichzeitig mehr Kapazit\u00e4ten f\u00fcr Wertsch\u00f6pfung zu schaffen. Ein verdeutlichendes Beispiel hierf\u00fcr w\u00e4re die Reduktion von organisatorisch bedingter Warte- und Liegezeit. Durch mangelhafte Planung von Arbeitsabl\u00e4ufen k\u00f6nnen Produktionsprozesse immer wieder ins Stocken geraten. Oftmals liegen Teile des Endprodukts einige Tage oder Wochen an einem Ort und warten auf die Weiterverarbeitung. Die Zeit, in der diese Produkte unbearbeitet liegen, wird als Verschwendung eingestuft. Das Idealbild ist also eine Produktionskette, bei der jedes Teil sofort be- oder weiterverarbeitet wird und es keine Liegezeiten gibt: 100% Wertsch\u00f6pfung \u2013 der Kunde bekommt sein Produkt schneller und das Produkt nimmt weniger Ressourcen in Anspruch.<\/p>\n<p>Das ist nun alles sehr theoretisch. Seit einigen Jahren \u00fcbt sich auch die Albrecht B\u00e4umer GmbH &amp; Co. KG in Freudenberg in einer \u201eleanen\u201c Arbeitsweise. Das erfolgreiche mittelst\u00e4ndische Familienunternehmen m\u00f6chte seine Produktion noch st\u00e4rker auf die Belange des Kunden ausrichten und dabei auch die eigenen Ressourcen schonen, beziehungsweise bestm\u00f6glich einsetzen.<\/p>\n<p><strong>Praxisbeispiel: <\/strong><strong>Leanmanagement<\/strong><strong> bei Albrecht B\u00e4umer<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_21418\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Peter-Paetzold-Baeumer.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-21418\" class=\"size-medium wp-image-21418\" src=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Peter-Paetzold-Baeumer-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Peter-Paetzold-Baeumer-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Peter-Paetzold-Baeumer-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Peter-Paetzold-Baeumer.jpg 777w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-21418\" class=\"wp-caption-text\">Peter Paetzold<\/p><\/div>\n<p>Bereits vor vier Jahren wurde Peter Paetzold, Referent f\u00fcr Lean Management, eigens f\u00fcr diese T\u00e4tigkeit im Bereich des leanen Arbeitens eingestellt. Gemeinsam mit Akteuren aus unterschiedlichsten Abteilungen des Unternehmens arbeitet er seither daran, die Arbeits- und Produktionsprozesse effizienter zu gestalten. Dabei muss als erster Schritt der Weg eines Produkts durch die Konstruktion und die Fertigung bis hin zur Montage analysiert werden. Diese Analyse beginnt meist am Ende der Produktionskette: bei der Endmontage der Maschine in unseren Werkshallen. \u201eDie Montage ist ein Sammelbecken aller organisatorischen Probleme, die ihr im Produktionsprozess vorgelagert sind\u201c, so Paetzold. Viele unentdeckte Fehler, egal ob organisatorischer, terminlicher oder qualitativer Natur, werden hier transparent.<\/p>\n<p>In dem Moment, in dem alles zusammengef\u00fcgt wird, wird sichtbar, ob alle Maschinenteile und Prozessschritte im Vorfeld der Montage exakt aufeinander abgestimmt waren. Fehlende Teile oder mangelnde Pr\u00e4zision, die im letzten Schritt h\u00e4ndisch nachgearbeitet werden muss &#8211; all das sind Zwischenf\u00e4lle, die zuweilen den ein oder anderen Monteur regelm\u00e4\u00dfig um den Verstand bringen. Zwar kann eine Analyse des Status Quo an diesem entscheidenden Punkt der Produktion beginnen, allerdings darf dabei der Rundumblick auf das gesamte Unternehmen nicht au\u00dfer Acht gelassen werden. Jedes R\u00e4dchen, an dem gedreht wird, muss an seine Nachbarr\u00e4dchen angepasst werden. Die Analyse findet ihren Anfang am Ort der Wertsch\u00f6pfung, in der Montage, greift aber im Anschluss global auf die vorgelagerten Bereiche \u00fcber, weil nur so ein Gesamtoptimum erreicht werden kann. W\u00e4hrend also alles mit einer Analyse beginnt, die sich gewisserma\u00dfen von hinten nach vorne am Weg eines Produkts durch die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens orientiert, h\u00f6rt das Lean Management danach keineswegs auf. Hier finden die ganz konkreten Ma\u00dfnahmen ihren Startpunkt.<\/p>\n<p><strong>Optimierung, Verschlankung, Wertsch<\/strong><strong>\u00f6pfung<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Qualit\u00e4t des Produkts auf einem optimalen Level halten. Eigene Ressourcen effizient einsetzen. Die Wertsch\u00f6pfung der eigenen Produktion steigern.\u201c All das sind Ziele, die mit Hilfe des Lean Managements umgesetzt werden sollen. Auf die Frage \u201eWie lean sind wir eigentlich?\u201c muss Paetzold ein wenig schmunzeln. Denn: besser werden kann ein Unternehmen immer.<\/p>\n<p>Im Jahr 2018 nahm sich B\u00e4umer einer Herausforderung an, die alles andere als \u201eminimal\u201c war. Mit der Erstellung eines neuen Montagekonzepts f\u00fcr eine der Werkshallen nahm sich das Team um Paetzold den erkannten Schwachstellen der Endmontage an und entwickelte innovative L\u00f6sungen. In der Vergangenheit sahen sich die Mitarbeiter oftmals mit einem nicht optimalen Arbeitsumfeld konfrontiert. Vollgestellte Montagepl\u00e4tze, \u00fcberf\u00fcllte Kommissionswagen und viel zu wenig Platz erschwerten die Fertigstellung einer Maschine massiv. Durch provisorische Absperrb\u00e4nder und eine un\u00fcbersichtliche Einteilung von Arbeit und Arbeitsplatz gef\u00e4hrdeten man zeitweise die Sicherheit der Mitarbeiter, sowie auch die gewohnte Qualit\u00e4t und die Zuverl\u00e4ssigkeit der Produktion.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Chart-Lean-Management-Baeum.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-21419\" src=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Chart-Lean-Management-Baeum-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Chart-Lean-Management-Baeum-300x212.jpg 300w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Chart-Lean-Management-Baeum-768x543.jpg 768w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Chart-Lean-Management-Baeum.jpg 777w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Um die Montage signifikant verbessern zu k\u00f6nnen, feilte man zuerst an ihrer grundlegenden Konzeption. Mit der Berechnung des Kundentakts wurde es m\u00f6glich, ben\u00f6tigte Zykluszeiten und Pufferbest\u00e4nde sowie den Personalbedarf genau zu erheben. So konnten all diese Einflussgr\u00f6\u00dfen aufeinander abgestimmt und miteinander in Einklang gebracht werden. Heute arbeiten die Monteure in dieser Halle mit Bodenmarkierungen und bedienen sich an arbeitsplatzbezogenen Bereitstellungswagen, sowie einem Zwei-Beh\u00e4lter-System f\u00fcr C-Teile. Bei der Erneuerung der Montage orientierte sich B\u00e4umer an vier Grunds\u00e4tzen, nach denen das Lean Management arbeitet: St\u00f6rungsfreiheit, Fluss, Rhythmus und Sog. Vier Prinzipien, die auch Ihrem Unternehmen den Einstieg in eine verschwendungsfreiere Produktion erleichtern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Die vier Prinzipien des Lean Management <\/strong><\/p>\n<p>Eine Produktion kann nur zum Flie\u00dfen gebracht werden, wenn st\u00f6rungsfreie Abl\u00e4ufe gew\u00e4hrleistet sind. Daher ist die Sicherstellung der St\u00f6rungsfreiheit der Grundstein des leanen Arbeitens. Die Montage muss Fehlteil-frei sein, darf keine falschen Zeichnungen erhalten und sollte durch eine vorausschauende Kapazit\u00e4tsplanung unterst\u00fctzt werden. Bei der Verkettung der Arbeitsprozesse ist darauf zu achten, dass sie materialflussgerecht sind. Das bedeutet, dass die einzelnen Stationen der Prozesskette im Layout (Fluss) sinnvoll abgebildet sein m\u00fcssen: die Wege des Produkts sind kurz und kreuzen sich nicht. Das dritte Prinzip bildet der Rhythmus. Er wird durch den Kunden und sein Nachfrageverhalten bestimmt. Nach ihm k\u00f6nnen die Zykluszeiten der Stationen aufeinander abgestimmt und somit Warte- und Liegezeiten minimiert werden. K\u00f6nnen diese drei Prinzipien in der unternehmerischen Praxis nicht umgesetzt werden, tritt der Sog in Kraft. Wer mit dem Sog arbeitet, produziert nur dann, wenn und das, was ben\u00f6tigt wird. Ein Beispiel hierf\u00fcr bildet das Kanban.<\/p>\n<p><strong>Und jetzt?<\/strong><\/p>\n<p>Wie bereits eingangs erw\u00e4hnt: Leaner geht immer. \u201eDer aktuelle Stand innerhalb des Prozesses in Richtung Lean ist immer die \u201aschlechteste anzunehmende\u2018 Situation, auch nach erfolgter Verbesserung\u201c so B\u00e4umers Lean Manager Peter Paetzold. &#8222;Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Prozesse verschwendungsfreier zu gestalten. Auch in Zukunft wird f\u00fcr uns dabei der Mehrwert des Kunden im Mittelpunkt stehen. Durch leanes Arbeiten optimieren wir unsere strategische Bedarfsplanung und verk\u00fcrzen unsere Lieferzeiten. Wir entwickeln Produkte zur Echtzeit\u00fcberwachung der vom Kunden gekauften Maschine, sodass wir unsere Kunden nicht nur in der Produktion und Lieferung, sondern auch im Betrieb mit unserer Maschine bestm\u00f6glich zufriedenstellen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Lean Management ist spannend und bietet einem Unternehmen gro\u00dfe Chancen, stellt es aber zugleich auch vor gro\u00dfe Herausforderung. Aber genau diese Herausforderung ist f\u00fcr Paetzold jeden Tag auch Inspiration: \u201eMich begeistert vor allem die fachliche Vielschichtigkeit, die mein Beruf mit sich bringt. Ich muss alle Bereiche des Unternehmens kennen und arbeite jeden Tag mit anderen Menschen zusammen. Meine Kollegen muss ich auch oftmals davon \u00fcberzeugen, dass die Schritte, die wir mit dem Lean Management machen, sich lohnen und auszahlen werden.\u201c Auch die komplette Reorganisation des Warenausgangs stellte die Mitarbeiterschaft im Jahr 2017 vor eine gro\u00dfe Herausforderung. Sie und die im Jahr darauffolgende Einf\u00fchrung von Microsoft Navision und die Erweiterung seiner Funktionen waren wichtige Schritte in Richtung einer leanen Arbeitsweise. Gemeinsam konnte unser Team sich diesen Ver\u00e4nderungen stellen und sie kollektiv meistern. Und so hei\u00dft es auch in Zukunft weiterhin bei B\u00e4umer: Step by step in Richtung Lean. Und gleichzeitig noch mehr in Richtung Kunde, weiter in Richtung Perfektion.<\/p>\n<p>Bild und Info: <a href=\"https:\/\/www.baeumer.com\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Albrecht B\u00e4umer GmbH &amp; Co. KG<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfolgreiche Unternehmen arbeiten jeden Tag hart daran, den eigenen Qualit\u00e4tsstandard zu veredeln und die Qualit\u00e4t, Kosten und Lieferzeit f\u00fcr ihre Kunden zu verbessern. Das gilt&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":21420,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[32,30,10],"tags":[],"class_list":["post-21417","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-infos","category-vermischtes","category-unternehmen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Assembly-Baeumer.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21417","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21417"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21417\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21423,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21417\/revisions\/21423"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21420"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21417"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21417"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21417"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}