{"id":2031,"date":"2014-06-25T13:36:08","date_gmt":"2014-06-25T11:36:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=2031"},"modified":"2014-06-25T13:36:08","modified_gmt":"2014-06-25T11:36:08","slug":"viega-mitarbeiter-konnten-an-blutkrebs-erkrankten-menschen-helfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/viega-mitarbeiter-konnten-an-blutkrebs-erkrankten-menschen-helfen\/","title":{"rendered":"Viega-Mitarbeiter konnten an Blutkrebs erkrankten Menschen helfen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_2032\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DE_PR_140625_DKMS_Urkunden.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2032\" class=\"size-medium wp-image-2032\" src=\"http:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DE_PR_140625_DKMS_Urkunden-300x216.jpg\" alt=\"Urkunden und Dank der Deutschen Knochenmarkspenderdatei von Maike Hornberg an die Spender Joachim Killinger und  Axel Hoffmann ( 2. Reihe v. l.) sowie Mike Wilhelm, Christian Dingerkus und die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Gesellschafter der Viega GmbH &amp; Co. KG, Walter Viegener und Heinz-Bernd Viegener (1. Reihe v. l.).\" width=\"300\" height=\"216\" srcset=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DE_PR_140625_DKMS_Urkunden-300x216.jpg 300w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/DE_PR_140625_DKMS_Urkunden.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2032\" class=\"wp-caption-text\">Urkunden und Dank der Deutschen Knochenmarkspenderdatei von Maike Hornberg an die Spender Joachim Killinger und Axel Hoffmann ( 2. Reihe v. l.) sowie Mike Wilhelm, Christian Dingerkus und die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Gesellschafter der Viega GmbH &amp; Co. KG, Walter Viegener und Heinz-Bernd Viegener (1. Reihe v. l.).<\/p><\/div>\n<p>\u201eEine so gro\u00dfe Spendenaktion, die so gro\u00dfz\u00fcgig von einem Unternehmen unterst\u00fctzt wird, haben wir wirklich selten\u201c, betonte Maike Hornberg von der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS). Ihren Dank richtete sie jetzt pers\u00f6nlich an die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Firma Viega. Diese hatte vor einem Jahr in Zusammenarbeit mit der DKMS K\u00f6ln an allen f\u00fcnf deutschen Standorten der Unternehmensgruppe eine Aktion zur Typisierung potentieller Stammzellspender durchgef\u00fchrt. Rund 700 Mitarbeiter lie\u00dfen sich registrieren. Maike Hornbergs Dank galt bei ihrem Besuch in Attendorn insbesondere f\u00fcnf Viega-Mitarbeitern, die bereits Stammzellen gespendet haben.<\/p>\n<p>&#8222;Ich war doch sehr \u00fcberrascht, bereits sechs Monate nach der Typisierung im Dezember letzten Jahres von der DKMS ein Schreiben zu erhalten, dass ich als potentieller Stammzellspender infrage komme\u201c, erz\u00e4hlte Christian Dingerkus seine Erfahrungen. Und dann ging auch alles recht schnell, berichtete der 31-J\u00e4hrige. Nach einem Besuch beim Hausarzt rief die DKMS an, dass einer Spende nichts mehr im Wege stehe. Nach einer Voruntersuchung in K\u00f6ln hat der Viega-Mitarbeiter aus dem Werk Elspe im Februar gespendet und dabei erfahren, dass er einer 55-j\u00e4hrigen Amerikanerin damit hilft. Maike Hornberg berichtete, dass sich die Patientin auf dem Weg der Besserung bef\u00e4nde. Genauso wie die beiden Erkrankten, denen Axel Hoffmann und Mike Wilhelm bereits vor sechs bzw. zehn Jahren Stammzellen gespendet haben. Die heute 22-j\u00e4hrige Polin, die jetzt ein genetischer Zwilling von Mike Wilhelm aus Attendorn ist, erfreut sich bester Gesundheit ebenso wie der US-Amerikaner, dem Axel Hoffmann aus Gro\u00dfheringen (Th\u00fcringen) vor sechs Jahren helfen konnte. Auch die Stammzellspende von Au\u00dfendienstmitarbeiter Joachim Killinger ging vor zehn Jahren in die USA. Die DKMS ist mit mehr als 4,4 Millionen registrierten potentiellen Spendern die weltweit gr\u00f6\u00dfte Stammzellspenderdatei. \u201eUnd doch sucht man jedes Mal die Stecknadel im Heuhaufen\u201c, sagte Maike Hornberg. Denn die ben\u00f6tigte \u00dcbereinstimmung von zehn, mindestens acht Gewebemerkmalen sei \u00e4u\u00dferst selten, da \u00fcber 8500 solcher so genannter HLA-Merkmale bekannt seien.<\/p>\n<p>Im Gespr\u00e4ch zwischen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, Mitarbeitern und Vertreterin der DKMS wurde deutlich, dass alle vier jederzeit wieder spenden w\u00fcrden. Damit k\u00f6nne schlie\u00dflich ein Menschenleben gerettet werden. Nicht nur Maike Hornberg zollte den Stammzellspendern Respekt f\u00fcr ihren Einsatz. Auch die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Gesellschafter der Viega GmbH &amp; Co. KG, Heinz-Bernd Viegener und Walter Viegener, gaben ihrer Bewunderung Ausdruck. F\u00fcr die Blut\u00fcbertragungen hatten sie die Mitarbeiter f\u00fcr ein paar Tage von der Arbeit freigestellt. Selber h\u00e4tten sie sich bei der Typisierungsaktion im vergangenen Jahr nicht f\u00fcr eine potentielle Stammzellspende registrieren lassen k\u00f6nnen, bedauerten beide, da sie die Altersgrenze von 55 Jahren bereits erreicht hatten. \u201eJede Typisierung kostet 50 Euro\u201c, w\u00fcrdigte Maike Hornberg das Engagement der Viega-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, \u201eund das ist bei 700 schon eine sehr beachtliche Unterst\u00fctzung\u201c. Neben dem Dank hatte die DKMS-Mitarbeiterin noch f\u00fcnf Urkunden f\u00fcr die Spender im Gep\u00e4ck. Gordon Sierig, ebenfalls Spender aus dem Werk Gro\u00dfheringen, hatte zu dem Termin in Attendorn aus privaten Gr\u00fcnden nicht anreisen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eEine so gro\u00dfe Spendenaktion, die so gro\u00dfz\u00fcgig von einem Unternehmen unterst\u00fctzt wird, haben wir wirklich selten\u201c, betonte Maike Hornberg von der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS). 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