{"id":18840,"date":"2020-06-03T08:10:45","date_gmt":"2020-06-03T06:10:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=18840"},"modified":"2020-06-03T08:13:42","modified_gmt":"2020-06-03T06:13:42","slug":"die-neue-normalitaet-bei-kirchhoff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/die-neue-normalitaet-bei-kirchhoff\/","title":{"rendered":"Die neue Normalit\u00e4t bei KIRCHHOFF"},"content":{"rendered":"<p>Der Mund-Nasenschutz ist angelegt und die H\u00e4nde sind frisch desinfiziert: Der Arbeitstag kann beginnen. So sieht f\u00fcr viele Besch\u00e4ftigte der KIRCHHOFF Automotive GmbH jetzt der Alltag aus. Um sich selbst und andere vor der Infektion mit dem Corona-Virus zu sch\u00fctzen, hat das Unternehmen neue Schutzma\u00dfnahmen in seinen Werken weltweit\u00a0 eingef\u00fchrt. Wie gehen die Besch\u00e4ftigten damit um?<\/p>\n<p>Erik Proh\u00e1ska, Schichtf\u00fchrer Presswerk in\u00a0Esztergom\/Ungarn, sagt: \u201eZuerst war es schwer, sich an die Ma\u00dfnahmen zu gew\u00f6hnen, aber jetzt nehmen die Besch\u00e4ftigten sie als selbstverst\u00e4ndlich hin. Was den Kolleginnen und Kollegen am besten gefiel, war, dass unser Unternehmen sofort nach dem Ausbruch des Virus Schutzma\u00dfnahmen wie die Verwendung von Desinfektionsmitteln ergriffen hat.\u201c<\/p>\n<p>Teams sind zum Teil aufgesplittet worden, so dass eine H\u00e4lfte vor Ort im Werk arbeitet und die andere H\u00e4lfte im Home Office, und das im w\u00f6chentlichen Wechsel. Weitere Schutzma\u00dfnahmen sind Abstand halten, T\u00fcren ge\u00f6ffnet lassen, regelm\u00e4\u00dfige Reinigung h\u00e4ufig ber\u00fchrter Oberfl\u00e4chen und physische Barrieren wie z. B. Plexiglasw\u00e4nde.<\/p>\n<p>\u201eSeit M\u00e4rz arbeite ich zeitweise im Home Office\u201c, sagt\u00a0Sabine Montenbruck, Assistentin Produktionsleitung in\u00a0Iserlohn. \u201eDas Arbeiten von zu Hause funktioniert sehr gut. Ich bin dankbar, dass wir diese M\u00f6glichkeit haben und dass die IT uns so schnell mit Laptops ausr\u00fcsten konnte. Bei meiner ersten Besprechung im B\u00fcro war das Tragen der Gesichtsmaske noch etwas ungewohnt. Bei dem zweiten Besuch war es schon fast Routine.\u201c<\/p>\n<p>Mike Walsh, Health, Safety &amp; Environmental Manager in\u00a0Aurora Corporate\/Kanada, erkl\u00e4rt: \u201eDas Beschaffungspersonal hat sich stark daf\u00fcr eingesetzt, dass wir Gesichtsmasken \u2013 wiederverwendbare und Einwegmasken \u2013 Handdesinfektionsmittel und Reinigungsmittel bekommen. Jedes Werk hat die Best\u00e4nde \u00fcberpr\u00fcft und ist auf die Wiederaufname des Betriebs vorbereitet.\u00a0 Allen Besch\u00e4ftigten, die freiwillig Masken tragen m\u00f6chten oder die zur Ausf\u00fchrung ihrer Arbeit keinen ausreichenden physischen Abstand einhalten k\u00f6nnen und deshalb Masken tragen m\u00fcssen, werden solche zur Verf\u00fcgung gestellt.\u201c<\/p>\n<p>\u201eManche Besch\u00e4ftigte haben noch Schwierigkeiten, den notwendigen Sicherheitsabstand einzuhalten, insbesondere an den Pf\u00f6rtnerh\u00e4uschen und den Stempeluhren\u201c, sagt\u00a0F\u00e1bio Valente, Health and Safety Technician in\u00a0Ovar\/Portugal. Auch die Nachweise \u00fcber die Desinfektion der Arbeitspl\u00e4tze vor jeder Schicht oder Maschinenbenutzung sei eine Herausforderung. Im Allgemeinen w\u00fcrden die Schutzma\u00dfnahmen aber von den Besch\u00e4ftigten gut akzeptiert. \u201eUm die Verbreitung von Covid-19 in unserem Unternehmen zu verhindern, muss jeder Verantwortung zeigen. Das ist die Botschaft, die wir allen mitteilen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Hugo Ferreira, Global Director KAPS in\u00a0Ovar\/Portugal, arbeitet nach wie vor von zuhause aus. \u201eF\u00fcr meine Abteilung ist die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung, dass wir nicht reisen und Workshops vor Ort durchf\u00fchren d\u00fcrfen. Deshalb machen wir sie online. Ansonsten ist die Umstellung f\u00fcr uns nicht dramatisch. Wir sind es gewohnt, an unterschiedlichen Orten zu arbeiten. Somit hatten wir bereits entsprechende Managementsysteme etabliert, um unsere Teams zu koordinieren.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDas Tragen der Masken, die Desinfektion von H\u00e4nden und Oberfl\u00e4chen wurden sehr leicht zur Gewohnheit. Manchmal vergessen wir, die Masken abzunehmen, z. B. wenn wir ein Glas Wasser trinken oder einfach nur eine Kleinigkeit essen \u2013 sie sind bereits ein Teil von uns geworden\u201c, sagt\u00a0Corina Mand\u0103, Management Assistentin in\u00a0Craiova\/Rum\u00e4nien.<\/p>\n<p>Thomas Lozinski, Leiter Hot Forming &amp; Trailer Systems im Werk\u00a0Iserlohn\u00a0ist optimistisch: \u201eWir lassen uns den Spa\u00df an der Arbeit nicht verderben und machen das Beste aus der Situation. Wir wissen, dass KIRCHHOFF Automotive gut aufgestellt ist und wir diese schwierige Zeit \u00fcberstehen werden. Man sp\u00fcrt den Kampfgeist in der Belegschaft und die Bereitschaft, an der Bew\u00e4ltigung der Krise mitzuwirken. Die Gemeinschaft und der Zusammenhalt im Betrieb sind dabei f\u00fcr alle Mitarbeitenden wichtige St\u00fctzen und geben Sicherheit.\u201c<\/p>\n<p>Bild und Infos: <a href=\"https:\/\/www.kirchhoff-automotive.com\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">KIRCHHOFF Automotive GmbH<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Mund-Nasenschutz ist angelegt und die H\u00e4nde sind frisch desinfiziert: Der Arbeitstag kann beginnen. 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