{"id":1743,"date":"2013-12-16T14:53:21","date_gmt":"2013-12-16T13:53:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=1743"},"modified":"2013-12-16T14:53:21","modified_gmt":"2013-12-16T13:53:21","slug":"infrastruktur-ist-in-einem-hundsmiserablen-zustand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/infrastruktur-ist-in-einem-hundsmiserablen-zustand\/","title":{"rendered":"\u201eInfrastruktur ist in einem hundsmiserablen Zustand\u201c"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_1744\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/166-13-NRW-Verkehrsminister.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1744\" class=\"size-medium wp-image-1744\" alt=\"NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (3. v. re.) stand bei der IHK-Wintervollversammlung den Unternehmern in Sachen Verkehrsinfrastruktur Rede und Antwort. Im Bild (v.li.): Christian Kocherscheidt (IHK-Vizepr\u00e4sident), IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Franz J. Mockenhaupt, IHK-Pr\u00e4sident Klaus Th. Vetter, Michael Groschek, Axel E. Barten (IHK-Vizepr\u00e4sident) und Rupprecht Kemper (IHK-Vizepr\u00e4sident).\" src=\"http:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/166-13-NRW-Verkehrsminister-300x189.jpg\" width=\"300\" height=\"189\" srcset=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/166-13-NRW-Verkehrsminister-300x189.jpg 300w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/166-13-NRW-Verkehrsminister.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1744\" class=\"wp-caption-text\">NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (3. v. re.) stand bei der IHK-Wintervollversammlung den Unternehmern in Sachen Verkehrsinfrastruktur Rede und Antwort. Im Bild (v.li.): Christian Kocherscheidt (IHK-Vizepr\u00e4sident), IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Franz J. Mockenhaupt, IHK-Pr\u00e4sident Klaus Th. Vetter, Michael Groschek, Axel E. Barten (IHK-Vizepr\u00e4sident) und Rupprecht Kemper (IHK-Vizepr\u00e4sident).<\/p><\/div>\n<p>Michael Groschek, Minister f\u00fcr Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW, hatte seine Hausaufgaben gemacht. Vor der Wintervollversammlung der Industrie- und Handelskammer Siegen (IHK) ging er ins Detail und stand den Unternehmern in Sachen Verkehrsinfrastruktur Rede und Antwort.<\/p>\n<p>\u201eMan kann den hundsmiserablen Zustand unserer Infrastruktur nicht hinwegdiskutieren\u201c, betonte Groschek im Rahmen seines Vortrages in der IHK. \u201eDie A 45 wird nur noch durch Glaube, Liebe und Hoffnung zusammengehalten\u201c, gab der Verkehrsminister offen und ehrlich zu. Allein 38 Br\u00fccken auf der Strecke m\u00fcssten neu gebaut werden \u2013 eine Sanierung allein reiche hier nicht mehr aus. \u201eIn der Vergangenheit ist leider eine Menge schief gelaufen\u201c, so Groschek. Politiker h\u00e4tten der Bev\u00f6lkerung unrealistische Versprechungen gemacht und meist vor Wahlen Stra\u00dfen zugesagt, \u00fcber die zum Teil seit Jahrzehnten diskutiert werde, die aber vermutlich nie gebaut w\u00fcrden. Mit dem neuen Koalitionsvertrag seien dem Ausbau der Infrastruktur in den kommenden vier Jahren 5 Milliarden Euro zugestanden worden, also 1,25 Milliarden pro Jahr. Zus\u00e4tzlich wolle man mit Bund und Land eine gemeinsame Planungsgesellschaft bilden, um schlagkr\u00e4ftiger agieren zu k\u00f6nnen. Groschek: \u201eWir haben noch lange nicht alle Baustellen geregelt. Doch zumindest steht jetzt quasi endlich ein Polier auf der Baustelle, der die Richtung angibt und alles in die Hand nimmt. Es ist gen\u00fcgend falsch gemacht worden. Nun gilt es, an einem Strang zu ziehen.\u201c Als \u201eQuantensprung in der Infrastrukturfinanzierung\u201c bezeichnete der Minister, dass erstmals das Prinzip \u201enach Bedarf\u201c statt \u201eregional\u201c bei der Zuteilung der Stra\u00dfenbaumittel gelten solle. \u201eDavon wird NRW als deutsche und europ\u00e4ische Verkehrsdrehscheibe klar profitieren.\u201c<\/p>\n<p>Auf die gravierenden Schwertransportprobleme heimischer Unternehmen eingehend, best\u00e4tigte der Minister die bisherigen b\u00fcrokratischen H\u00fcrden, die dringend abgebaut werden m\u00fcssten, nannte das regionale Pilotprojekt \u201eVerzicht auf Polizeibegleitung\u201c und signalisierte baldige Klarheit f\u00fcr verl\u00e4ssliche Schwerlastrouten zwischen Siegen-Wittgenstein und den Binnenh\u00e4fen in Dortmund, Herne und Duisburg.<\/p>\n<p>Klar positionierte sich der Verkehrsminister auch zur Route 57 und best\u00e4tigte die Notwendigkeit dieser regional massiv geforderten Verkehrsma\u00dfnahme zwischen dem Siegener Kernraum und dem wittgensteiner Raum. \u201eDie haben wir nach Berlin gemeldet\u201c. IHK-Vizepr\u00e4sident Christian Kocherscheidt hatte zuvor \u201eklare Signale der Politik\u201c gegen\u00fcber der verkehrstechnisch gebeutelten Wirtschaft angemahnt, \u201eselbst wenn morgen fr\u00fch noch keine Bagger rollen, wir brauchen aber Perspektiven\u201c.<\/p>\n<p>Offene Ohren und einhellige Zustimmung fand der Verkehrsminister bei IHK-Pr\u00e4sident Klaus Th. Vetter sowie der gesamten Vollversammlung mit seinem Appell: \u201eBleiben Sie engagiert. Sie m\u00fcssen uns, Sie m\u00fcssen der Politik in Land und Bund mit ihren regionalen Verkehrsproblemen kontinuierlich auf die Nerven gehen. Dann kann sich auch etwas \u00e4ndern.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Michael Groschek, Minister f\u00fcr Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW, hatte seine Hausaufgaben gemacht. 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