{"id":17053,"date":"2020-01-08T12:36:27","date_gmt":"2020-01-08T11:36:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=17053"},"modified":"2020-01-08T14:49:46","modified_gmt":"2020-01-08T13:49:46","slug":"mittelstand-in-suedwestfalen-stimmung-truebt-sich-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/mittelstand-in-suedwestfalen-stimmung-truebt-sich-ein\/","title":{"rendered":"Mittelstand in S\u00fcdwestfalen: Stimmung tr\u00fcbt sich ein"},"content":{"rendered":"<p>Durch einen schw\u00e4cheren Welthandel, die Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China und dem unmittelbar bevorstehenden Brexit haben sich die Rahmenbedingungen nach Meinung des deutschen Mittelstands erheblich verschlechtert. Dies geht aus der VR Mittelstandsumfrage der DZ Bank AG \u201eMittelstand im Mittelpunkt\u201c und der VR Bilanzanalyse des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hervor, f\u00fcr die deutschlandweit 1.500 Inhaber und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von mittelst\u00e4ndischen Unternehmen befragt wurden. Nach Einsch\u00e4tzung von Roland Krebs, Firmenkundenvorstand der Volksbank in S\u00fcdwestfalen eG, sei dies aber noch lange kein Grund f\u00fcr Schwarzmalerei.<\/p>\n<p>Die Umfrage von BVR und DZ Bank zeigt, dass der Saldo der Erwartungen (die Differenz aus positiven und negativen Einsch\u00e4tzungen) gegen\u00fcber der letzten Umfrage vom Fr\u00fchjahr 2019 um deutliche 24,1 Punkte auf 0,4 Punkte nachgegeben hat. 2019 war f\u00fcr die deutsche Industrie und damit f\u00fcr die deutsche Wirtschaft ein schwieriges Jahr. Die nachlassende Auslandsnachfrage, ausgel\u00f6st durch den Handelsstreit zwischen den USA und China, aber auch die Unsicherheiten rund um den Austritt Gro\u00dfbritanniens aus der Europ\u00e4ischen Union setzen den Unternehmen zu. Sind es doch gerade die deutschen Schl\u00fcsselbranchen Automobil und Maschinenbau, die die H\u00e4lfte ihres Umsatzes im Ausland erwirtschaften. Deutlich besser haben die Unternehmen das Jahr 2019 erlebt, die sich \u00fcberwiegend auf den inl\u00e4ndischen Markt konzentrieren konnten. \u201eAuch wenn der heimische Mittelstand von der globalen Konjunkturabk\u00fchlung nicht so sehr betroffen ist, wie beispielsweise so manch exportierendes Gro\u00dfunternehmen im verarbeitenden Gewerbe, kann er sich auch nicht auf Dauer dessen Auswirkungen entziehen\u201c, so Krebs.<\/p>\n<p><strong>Fachkr\u00e4ftemangel bleibt gr\u00f6\u00dfte Herausforderung<br \/>\n<\/strong>Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr die hiesige Wirtschaft ist immer noch der Fachkr\u00e4ftemangel. \u201eVakante Stellen mit qualifiziertem Personal zu besetzen, damit haben auch zahllose mittelst\u00e4ndische Unternehmen in der Region tagt\u00e4glich zu k\u00e4mpfen. Kaum zu glauben, so mancher Auftrag bleibt wegen des Personalmangels einfach liegen \u2013 und das trotz voller Auftragsb\u00fccher\u201c, sagt Firmenkundenvorstand Roland Krebs. Besonders deutlich zeige sich dieses Problem im Baugewerbe, das, dank des anhaltenden Baubooms, besonders unter dem Fachkr\u00e4ftemangel leide. Aber auch die Sorge \u00fcber steigende Lohn- und Gehaltskosten setzen dem Mittelstand weiter zu. Krebs beobachtet au\u00dferdem: \u201eF\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen wird die stetig wachsende B\u00fcrokratie zu einer echten Herausforderung.\u201c<\/p>\n<p><strong>Baubranche und Einzelhandel nahezu unbeeindruckt<\/strong><br \/>\nDank des nach wie vor anhaltenden Baubooms zeigen sich die mittelst\u00e4ndischen Bauunternehmen von der Abk\u00fchlung des Welthandels nahezu unbeeindruckt. \u201eHier zeigt sich jedoch der Fachkr\u00e4ftemangel besonders deutlich. Internationale Unsicherheiten sind in dieser Branche eher von zweitrangiger Bedeutung. \u00c4hnlich sieht es im Einzelhandel aus. Von einem verminderten Kaufinteresse der Kunden kann nicht die Rede sein. Durch den immer noch wachsenden Onlinehandel steht der station\u00e4re Einzelh\u00e4ndler aber unter einem erheblichen Konkurrenzdruck\u201c, so Krebs.<\/p>\n<p>Mehr als 80 Prozent der in der Studie befragten mittelst\u00e4ndischen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Lage positiv. \u201eAuch wenn sich die wirtschaftliche Lage eintr\u00fcbt, ist dies noch lange kein Grund f\u00fcr Schwarzmalerei\u201c, sagt Krebs. Immerhin habe sich der Mittelstand in der Vergangenheit doch als sehr gut aufgestellt gezeigt, um m\u00f6gliche Krisenzeiten zu \u00fcberstehen. So ist die Eigenkapitalquote der mittelst\u00e4ndischen Firmenkunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken von 7,5 Prozent in 2001 auf 27,8 Prozent in 2018 gestiegen. \u201eIm Falle einer Rezession werden die Folgen daher ein ganzes St\u00fcck abgemildert.\u201c<\/p>\n<p><strong>Wesentliches Merkmal: Regionale Verbundenheit<\/strong><br \/>\nAls Volksbank sei man in einer ganz besonderen Weise mit den Unternehmen vor Ort verbunden. Das zeige sich nicht zuletzt auch in der Genossenschaftlichen Beratung. \u201eWir kennen unsere Kunden meist schon seit vielen Jahren, h\u00e4ufig sogar seit Jahrzehnten und stehen ihnen jederzeit zur Seite. Egal, ob die Gesch\u00e4fte gut laufen oder die Auftr\u00e4ge auch einmal auf sich warten lassen. F\u00fcr uns geh\u00f6rt es dazu, zun\u00e4chst zuzuh\u00f6ren, um dann die individuell beste L\u00f6sung anzubieten\u201c, so Krebs. Das Unternehmen und die Menschen dahinter, das seien die Punkte, die immer im Mittelpunkt st\u00fcnden. So gebe die Volksbank \u2013 gemeinsam mit der R+V Lebensversicherung \u2013 beispielsweise mit der betrieblichen Altersvorsorge mittelst\u00e4ndischen Unternehmen ein Instrument an die Hand, um aktive Mitarbeiterbindung zu betreiben. \u201eAngesichts des Fachkr\u00e4ftemangels werden Benefits und Nebenleistungen als Mittel der Bindung an den Betrieb f\u00fcr Arbeitgeber immer wichtiger\u201c, sagt der Firmenkundenvorstand. \u201eHier bieten wir mit der betrieblichen Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung genau das richtige Produkt an.\u201c Spare man auf diesem Weg doch Steuern und Sozialabgaben.<\/p>\n<p><strong>\u00d6rtlicher Mittelstand kann sich weltweitem Trend nicht dauerhaft entziehen<br \/>\n<\/strong>Zwar sei, so Krebs, der heimische Mittelstand von der globalen Konjunkturabk\u00fchlung nicht so sehr betroffen wie beispielsweise exportorientierte Gro\u00dfunternehmen im verarbeitenden Gewerbe, doch k\u00f6nnten sich auch die hiesigen Mittelst\u00e4ndler auf Dauer nicht v\u00f6llig den konjunkturellen Schwankungen entziehen. Direkt betroffene Gro\u00dfkunden k\u00f6nnten weniger Auftr\u00e4ge an den \u00f6rtlichen Mittelstand vergeben. Besonders deutlich zeige sich dies bei den vor allem im Gesch\u00e4ftsgebiet der Volksbank in S\u00fcdwestfalen vertretenen exportlastigen Unternehmen aus den Bereichen Metall-, Automobil- und Maschinenbau. \u201eDiese Unternehmen k\u00f6nnen sich dem starken R\u00fcckgang der aus dem Ausland eingehenden Auftr\u00e4gen nicht entziehen\u201c, sagt Krebs. Seit der Euroschuldenkrise im Herbst 2012 \u00fcberwiegen daher auch erstmals deutlich die Pessimisten. Im Vergleich zum Vorjahr sank 2019 der Absatz und entsprechend die Pkw-Produktion erheblich. \u201eDas sp\u00fcren auch die Automobilzulieferer in unserer Region. Viele unserer Kunden aus diesem Bereich verzeichnen deutliche Umsatzr\u00fcckg\u00e4nge und reagieren zum Teil mit Personalk\u00fcrzungen, die ihrerseits auch wieder direkte Auswirkungen auf andere Wirtschaftsbereiche nach sich ziehen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Investitionsneigung sinkt<\/strong><br \/>\nDie Investitionsneigung nimmt seit vier Halbjahren stetig ab. Nach einem Allzeithoch von fast 82 Prozent im Jahr 2017 wollen nun lediglich noch ein wenig mehr als ein Viertel der Mittelst\u00e4ndler 2020 in ihre Unternehmen investieren. Die Investitionsneigung steigt, wie die Studie zeigt, mit der Unternehmensgr\u00f6\u00dfe. 46 Prozent der Unternehmen mit weniger als 20 Besch\u00e4ftigten wollen im n\u00e4chsten halben Jahr investieren. Bei Mittelst\u00e4ndlern \u00fcber 200 Besch\u00e4ftigten sind es hingegen bereits 92 Prozent.<\/p>\n<div id=\"attachment_17059\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Investitionsplanungen_nach_Branchen_WEB.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-17059\" class=\"wp-image-17059 size-medium\" src=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Investitionsplanungen_nach_Branchen_WEB-300x277.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"277\" srcset=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Investitionsplanungen_nach_Branchen_WEB-300x277.jpg 300w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Investitionsplanungen_nach_Branchen_WEB-768x709.jpg 768w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Investitionsplanungen_nach_Branchen_WEB.jpg 777w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-17059\" class=\"wp-caption-text\">Investitionsneigung in exportorientierten Branchen f\u00fchrt die Rangliste an.<\/p><\/div>\n<p>\u201eBei Unternehmen aus der Metall-, Kfz- und Maschinenbaubranche, die in S\u00fcdwestfalen traditionellen stark vertreten sind, sinkt die Zahl der Unternehmen, die Investitionen planen, auf 76 Prozent\u201c, so Krebs. Abk\u00fchlung des Welthandels oder ein anhaltender Fachkr\u00e4ftemangel: Allen Widrigkeiten zum Trotz zeigen sich die mittelst\u00e4ndischen Unternehmen robust. \u201eAuch wenn manche Bereiche von der Konjunkturabk\u00fchlung st\u00e4rker betroffen sind als andere\u201c, sagt der Firmenkundenvorstand.<\/p>\n<p><strong>Hohe Erwartungen an die Hausbank<\/strong><br \/>\nDie mittelst\u00e4ndischen Unternehmer haben hohe Erwartungen an ihre Hausbank. Erwartet wird von Unternehmerseite ein vielf\u00e4ltiges und hochqualitatives Angebot an Produkten und Diensten zu m\u00f6glichst g\u00fcnstigen Preisen. \u201eDas leisten wir bereits seit vielen Jahren. So unterh\u00e4lt die Volksbank in S\u00fcdwestfalen beispielsweise eine der gr\u00f6\u00dften Auslandsabteilungen in der Region. Das kommt unseren mittelst\u00e4ndischen Kunden, die im internationalen Gesch\u00e4ft aktiv sind, direkt zugute\u201c, erkl\u00e4rt der Firmenkundenvorstand. \u201eSpezialisten finden sich aber auch in anderen Bereichen. So haben wir au\u00dferdem Experten f\u00fcr Heilberufe, Landwirtschaft und f\u00fcr Gewerbetreibende.\u201c Neben dem Angebot an Diensten seien f\u00fcr Unternehmer digitale Plattformen von immer gr\u00f6\u00dferer Bedeutung, also etwa das Online-Banking. \u201eUnsere Abteilung Payments \u2013 zu der der zuvor angesprochene Au\u00dfenhandel ebenso geh\u00f6rt wie unsere Zahlungsverkehrsspezialisten \u2013 ist hier seit langem sehr gut und zukunftssicher aufgestellt\u201c, so Krebs. Parallel werde dem Thema Digitalisierung nicht zuletzt durch den neu eingerichteten Bereich Digitalbank Rechnung getragen. Hier reichen die Aktivit\u00e4ten von Social Media \u00fcber die Kundenservicecenter bis hin zum Multikanalvertrieb.<\/p>\n<p><strong>Sorge vor einem \u201eNo-Deal-Brexit<\/strong><br \/>\nEin vielfach diskutiertes Thema 2019 war der Brexit und wie es mit Gro\u00dfbritannien und der Europ\u00e4ischen Union weitergeht. Bereits seit dem Brexit-Referendum im Jahr 2016 gehen die Ausfuhren in das Vereinigte K\u00f6nigreich zur\u00fcck. Letzter Stand f\u00fcr den Austritt des Vereinigten K\u00f6nigreichs aus der Europ\u00e4ischen Union ist aktuell der 31. Januar 2020. Geplant ist im Anschluss eine elfmonatige \u00dcbergangsphase, in der man sich auf ein Handelsabkommen verst\u00e4ndigen wolle. \u201eDas lange Hin und Her hat besonders bei den exportorientierten Unternehmen Spuren hinterlassen. Mit Boris Johnson ist im Sommer ein echter Brexit-Hardliner zum Premierminister gew\u00e4hlt worden, der Anfang Dezember die f\u00fcr den Austritt ben\u00f6tigte absolute Mehrheit im Unterhaus erlangen konnte\u201c, sagt Krebs. Ausgestanden sei aber aktuell noch nichts: \u201eAm Ende der \u00dcbergangsphase kann es aber immer noch zu einem No-Deal-Brexit \u2013 dem Austritt Gro\u00dfbritanniens ohne einen Austrittsvertrag mit der Europ\u00e4ischen Union \u2013 kommen.\u201c Die Konsequenzen w\u00e4ren vielf\u00e4ltig und reichen von einem Sinken der Nachfrage \u00fcber eine Zunahme der b\u00fcrokratischen Hindernisse bis hin zu steigenden Importkosten und Z\u00f6llen, die den Absatzmarkt Gro\u00dfbritannien uninteressant machen w\u00fcrde. \u201eBesonders stark von einem No-Deal-Brexit w\u00e4re der auch in unserer Region stark vertretende Metall-, Automobil- und Maschinenbau betroffen\u201c, sagt Krebs.<\/p>\n<p>Quelle:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.vbinswf.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Volksbank in S\u00fcdwestfalen eG<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch einen schw\u00e4cheren Welthandel, die Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China und dem unmittelbar bevorstehenden Brexit haben sich die Rahmenbedingungen nach Meinung des deutschen Mittelstands&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":17054,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[32,30,10,11],"tags":[],"class_list":["post-17053","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-infos","category-vermischtes","category-unternehmen","category-regionale-wirtschaft"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Geschaeftslage_Geschaeftserwartungen_WEB.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17053","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17053"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17053\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17061,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17053\/revisions\/17061"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17054"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17053"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17053"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17053"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}