{"id":15987,"date":"2019-10-08T12:17:34","date_gmt":"2019-10-08T10:17:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=15987"},"modified":"2019-10-08T12:19:11","modified_gmt":"2019-10-08T10:19:11","slug":"geschaeftsaussichten-auf-talfahrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/geschaeftsaussichten-auf-talfahrt\/","title":{"rendered":"Gesch\u00e4ftsaussichten auf Talfahrt"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Es ist kein R\u00fcckgang mehr, sondern ein regelrechter Absturz, der unsere Erwartungen deutlich \u00fcbertroffen hat. Wenn sich die Lage bis zum Jahresende nicht wieder stabilisiert, dann d\u00fcrfte 2020 ein sehr schwieriges Jahr f\u00fcr die Wirtschaft im Kammerbezirk werden.&#8220; So werteten IHK-Pr\u00e4sident Felix G. Hensel und IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Klaus Gr\u00e4bener die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK Siegen, die jetzt im Rahmen eines Pressegespr\u00e4chs vorgestellt wurden.<\/p>\n<p>\u201eDas Konjunkturklima der regionalen Wirtschaft k\u00fchlt sich sp\u00fcrbar ab. Die konjunkturelle Hochphase der vergangenen Jahre ist vorbei. Angesichts der weiter schwelenden internationalen Handelskonflikte befinden sich die Gesch\u00e4ftserwartungen im Sinkflug, vor allem in unserer exportorientierten Industrie und dem Gro\u00dfhandel. Zudem beginnt die angespannte konjunkturelle Lage der Industrie nun auch die Gesch\u00e4ftserwartungen der anderen Branchen zu l\u00e4hmen.\u201c Mit diesen Worten kommentiert IHK-Pr\u00e4sident Felix G. Hensel die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage, an der sich 536 Unternehmen aus Industrie, Bauwirtschaft, Handel und Dienstleistungen in den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe beteiligten.<\/p>\n<p>Der IHK-Konjunkturklimaindex \u2013 er ergibt sich aus Lagebeurteilung und Erwartungen \u2013 f\u00e4llt um weitere 13 Punkte auf 99 Punkte merklich ab. Innerhalb von einem Jahr sinkt der Index damit um 27 Punkte auf den niedrigsten Stand seit Januar 2010. Er liegt mittlerweile unter dem langfristigen Mittelwert der letzten 20 Jahre. Verursacht wird der R\u00fcckgang insbesondere durch die pessimistischen Gesch\u00e4ftsaussichten. Inzwischen gehen 29 % der befragten Firmen von schlechteren Gesch\u00e4ften in den kommenden Monaten aus, eine Steigerung von 7 Prozentpunkten gegen\u00fcber der Fr\u00fchjahrsumfrage. Nur noch 13 % erwarten bessere Gesch\u00e4fte. Felix G. Hensel: \u201eDen konjunkturellen Gegenwind sp\u00fcren unsere Unternehmen deutlich. Mit gro\u00dfer Sorge blicken wir auf die erneut r\u00fcckl\u00e4ufigen Auftragseing\u00e4nge. Wenn inzwischen 41 % der Unternehmen fallende Auftragseing\u00e4nge angeben und nur 19 % steigende, ist das ein deutlich vernehmbares Warnsignal. Trotzdem sollten wir den Teufel nicht an die Wand malen. Nach wie vor ist ein Gro\u00dfteil unserer Betriebe zufriedenstellend bis gut besch\u00e4ftigt. Die Gesch\u00e4ftslage ist im Gro\u00dfen und Ganzen noch halbwegs passabel.\u201c Etwa ein Drittel der hiesigen Unternehmen bewerten ihre Gesch\u00e4ftslage als gut, etwa die H\u00e4lfte als befriedigend. Der Anteil negativer Lagemeldungen ist mit 16 % zwar steigend (plus 5 Prozentpunkte gegen\u00fcber der Fr\u00fchjahrsumfrage), aber vergleichsweise noch gering.<\/p>\n<p>Die insgesamt kritischen Zukunftserwartungen sind einerseits auf die r\u00fcckl\u00e4ufigen Auftragseing\u00e4nge zur\u00fcckzuf\u00fchren. Andererseits sind die Konjunkturrisiken weiterhin beachtlich. Hauptgrund f\u00fcr die hohe Unsicherheit und die m\u00f6glichen Abw\u00e4rtsrisiken bleiben die internationalen Handelskonflikte. Auch die nach wie vor nicht absehbaren Brexitfolgen schlagen ins Kontor. IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Klaus Gr\u00e4bener: \u201eWom\u00f6glich kommen wir 2019 noch mit einem blauen Auge davon. Sollte es aber im n\u00e4chsten Jahr so weitergehen, m\u00fcssen wir uns warm anziehen.\u201c Bisher konnte die Konjunktur durch die starke Binnennachfrage gest\u00fctzt werden. Dass diese nachlassen k\u00f6nnte, wird inzwischen als gr\u00f6\u00dftes wirtschaftliches Risiko gesehen. 58 % der befragten Unternehmen machen dies geltend. Etwas mehr als die H\u00e4lfte der Betriebe nennen den Fachkr\u00e4ftemangel als zweitgr\u00f6\u00dftes Konjunkturrisiko. Als drittgr\u00f6\u00dfte Unw\u00e4gbarkeit (49 %) werden die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen gesehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_15992\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/lage-beurteilung-industrie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-15992\" class=\"wp-image-15992 size-medium\" src=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/lage-beurteilung-industrie-300x152.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"152\" srcset=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/lage-beurteilung-industrie-300x152.jpg 300w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/lage-beurteilung-industrie-768x388.jpg 768w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/lage-beurteilung-industrie.jpg 777w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-15992\" class=\"wp-caption-text\">Lagebeurteilung und Erwartungen der Industrie im IHK-Kammerbezirk Siegen.<\/p><\/div>\n<p>Die Lagebeurteilung der heimischen Industrie sinkt weiter, wenn auch nicht mehr so rasant wie noch im Fr\u00fchjahr. Nur noch 27 % der Industrieunternehmen geben eine gute Gesch\u00e4ftslage an. Innerhalb eines Jahres st\u00fcrzte der Saldowert um 38 Prozentpunkte ab. Klaus Gr\u00e4bener: \u201eDieser R\u00fcckgang ist eklatant. Aber wir m\u00fcssen uns bei der Beurteilung immer auch vor Augen f\u00fchren, dass wir gerade in der exportstarken Industrie etliche Jahre des Aufschwungs erlebt haben. Die Ums\u00e4tze im verarbeitenden Gewerbe sind seit den Krisenjahren 2008\/2009 um mehr als 4 Mrd. \u20ac gestiegen. Der Zuwachs betrug satte 34 %. Ewig konnte es so nicht weitergehen. Wegen der internationalen Verflechtungen sind unsere Industrieunternehmen anf\u00e4lliger f\u00fcr globale Krisen. Schlie\u00dflich ist es wie immer im Leben: Wer hoch klettert, kann auch tief fallen.\u201c Dennoch ist die aktuelle Produktionsauslastung auf einem guten Niveau, wenn auch etwas r\u00fcckl\u00e4ufig. 78 % der Industrieunternehmen sind zu \u00fcber 70 % ausgelastet, 4 Prozentpunkte weniger als noch im Fr\u00fchjahr. Die Spitzenauslastung von \u00fcber 85 % liegt gegen\u00fcber der letzten Umfrage unver\u00e4ndert bei 39 %. Felix G. Hensel: \u201eDie Besch\u00e4ftigung ist entgegen aller Hiobsbotschaften weiterhin auf einem Spitzenniveau. \u00dcber 179.000 Menschen sind in unserer Region sozialversicherungspflichtig besch\u00e4ftigt. In den Industriebetrieben mit 50 und mehr Besch\u00e4ftigten standen im Juli mehr als 56.000 Menschen in Lohn und Brot. Dass sind 1,2 % mehr als vor einem Jahr. Zugleich liegt die aktuelle Arbeitslosenquote bei 4,2 %. Das sind weiterhin Spitzenwerte, die verdeutlichen, dass unsere gr\u00f6\u00dftenteils familiengef\u00fchrten Unternehmen auch in wirtschaftlich unruhigen Zeiten zu ihrer sozialen Verantwortung stehen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_15991\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/auftragseingang-ind.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-15991\" class=\"size-medium wp-image-15991\" src=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/auftragseingang-ind-300x151.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"151\" srcset=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/auftragseingang-ind-300x151.jpg 300w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/auftragseingang-ind-768x387.jpg 768w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/auftragseingang-ind.jpg 777w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-15991\" class=\"wp-caption-text\">F\u00fcr die zuk\u00fcnftige Wirtschaftsentwicklung sind die Auftragseing\u00e4nge wegweisend. Diese sind erneut r\u00fcckl\u00e4ufig.<\/p><\/div>\n<p>F\u00fcr die zuk\u00fcnftige Wirtschaftsentwicklung sind die Auftragseing\u00e4nge wegweisend. Diese sind erneut r\u00fcckl\u00e4ufig. Nur noch 17 % geben steigende Auftragseing\u00e4nge an, 46 % fallende. Insbesondere die Inlandsnachfrage geht zur\u00fcck. IHK-Konjunkturexperte Stephan H\u00e4ger: \u201eBei einer solch negativen Entwicklung verwundert es nicht, dass sich die Gesch\u00e4ftserwartungen in weiten Teilen der heimischen Industrie auf Talfahrt befinden. Nur noch 13 % erwarten in den kommenden Monaten bessere Gesch\u00e4fte, 55 % gleich bleibende und 32 % schlechtere. Vor einem Jahr zeigte sich noch ein umgedrehtes Bild. Setzt sich dieser Abw\u00e4rtstrend auch 2020 weiter fort, gehen wir schwierigen Zeiten entgegen.\u201c Erfreulich sei jedoch, dass sich die deutlich eingetr\u00fcbte Stimmung nicht in dem Ma\u00dfe bei den Investitionserwartungen niederschl\u00e4gt. Immerhin rechnen 73 % mit steigenden bzw. gleich hohen Investitionen im Inland.<\/p>\n<p>Insbesondere die Automobilindustrie hat mit den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu k\u00e4mpfen. Der Autoabsatz in Europa sank im August um 8,4 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Pkw-Produktion in Deutschland sank im ersten Quartal 2019 um 10 % und im zweiten Quartal um 13,4 %. Klaus Gr\u00e4bener: \u201eDas sp\u00fcren nat\u00fcrlich auch unsere Automobilzulieferer deutlich. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass die Lagebeurteilung und die Erwartungen der Industrie besonders im Kreis Olpe nach unten zeigen.\u201c<\/p>\n<p>Die Lage im Baugewerbe ist weiterhin sehr gut. Zwar sinkt die Lagebeurteilung um 12 Prozentpunkte, bleibt aber bei einem Wert in der Spitzengruppe. 71 % der befragten Baubetriebe geben eine gute Lage an, 6 % eine schlechte. 8 von 10 Unternehmen sind zu \u00fcber 85 % ausgelastet. Zudem geben 3 von 5 Unternehmen einen hohen Auftragsbestand an, nochmals eine Steigerung gegen\u00fcber der letzten Umfrage. Stephan H\u00e4ger: \u201eDieses hohe Niveau erkl\u00e4rt, dass die Unternehmen nicht von einer weiteren Nachfragesteigerung ausgehen.\u201c<\/p>\n<p>Der Einzelhandel profitiert weiter vom starken Konsum. Ein Drittel der Einzelh\u00e4ndler gibt eine gute Lage an, nur 8 % eine schlechte. Die Lagebeurteilung steigt auf den dritth\u00f6chsten Wert der vergangenen f\u00fcnf Jahre. Die Rahmenbedingungen f\u00fcr den Einzelhandel sind weiterhin gut. 39 % der H\u00e4ndler konnten ihre Ums\u00e4tze steigern, nur 18 % melden fallende Ums\u00e4tze. Die erwartete Gesch\u00e4ftslage f\u00e4llt dahingegen verhaltener aus. 18 % erwarten bessere Gesch\u00e4fte, 26 % schlechtere. Somit f\u00e4llt der Saldowert bei den Erwartungen auf den niedrigsten Stand seit Januar 2015. Felix G. Hensel: \u201eAls Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr die pessimistischen Erwartungen nennen uns die Unternehmen die Sorge vor einem Konjunkturabschwung, der sich auf den Arbeitsmarkt und somit auf die Kaufkraft sowie das Kaufverhalten auswirken k\u00f6nnte. Aber auch die gro\u00dfe Konkurrenz durch den Online-Handel bereitet insbesondere den kleinen H\u00e4ndlern Sorgen.\u201c<\/p>\n<p>Die Stimmung der Gro\u00dfh\u00e4ndler tr\u00fcbt sich weiter ein. Die Lageeinsch\u00e4tzung ist aber im Gro\u00dfen und Ganzen noch positiv. Etwa jeder dritte Gro\u00dfh\u00e4ndler meldet eine gute Gesch\u00e4ftslage, etwa jeder sechste eine schlechtere. Zahlreiche Gro\u00dfh\u00e4ndler begr\u00fcnden die sinkende Lageeinsch\u00e4tzung mit den Auftragsr\u00fcckg\u00e4ngen der Industrie und im Besonderen der Automobilindustrie. Jeder zweite Gro\u00dfh\u00e4ndler gibt ein zur\u00fcckhaltendes Kaufverhalten seiner Kunden an. Entsprechend der schwierigen globalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sinken die Erwartungen im Gro\u00dfhandel deutlich. Nur noch 13 % gehen von zuk\u00fcnftig besseren Gesch\u00e4ften aus, ein Drittel von schlechteren. Im Fr\u00fchjahr waren noch 23 % positiv und \u201enur\u201c 16 % negativ gestimmt. Trotz aller Unw\u00e4gbarkeiten gehen 83 % von gleich bleibenden oder sogar steigenden Investitionen im Inland aus. Das ist weiterhin ein sehr guter Wert.<\/p>\n<p>In der Dienstleistungsbranche ist die Lagebeurteilung weiterhin gut. 41 % berichten von einer guten Gesch\u00e4ftslage, 45 % von einer gleich bleibenden und 14 % von einer schlechten. Damit f\u00e4llt der Saldowert zwar um 12 Prozentpunkte, bleibt aber auf einem guten Niveau. Besonders das Gastgewerbe profitiert, wie der Einzelhandel, von der guten Konsumlaune. Jedes zweite Unternehmen gibt eine gute Gesch\u00e4ftslage an, nur 4 % eine schlechte. Die Zimmerauslastung ist weiterhin auf einem hohen Niveau. 80 % geben eine gestiegene oder gleich bleibend gute Auslastung an. Klaus Gr\u00e4bener: \u201eDie Gesch\u00e4ftsaussichten werden sowohl in der gesamten Dienstleistungsbranche als auch im Gastgewerbe jedoch skeptischer gesehen. Wie in den anderen Branchen \u00fcberschattet die Gefahr eines Konjunktureinbruchs die Gesch\u00e4ftserwartungen.\u201c<\/p>\n<p>Grafiken und Infos: <a href=\"https:\/\/www.ihk-siegen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">IHK Siegen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Es ist kein R\u00fcckgang mehr, sondern ein regelrechter Absturz, der unsere Erwartungen deutlich \u00fcbertroffen hat. Wenn sich die Lage bis zum Jahresende nicht wieder stabilisiert,&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":15988,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[1,32,30,11],"tags":[],"class_list":["post-15987","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuell","category-infos","category-vermischtes","category-regionale-wirtschaft"],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/lage-beurteilung.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15987","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15987"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15987\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15997,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15987\/revisions\/15997"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15988"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15987"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15987"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15987"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}