{"id":1503,"date":"2013-07-02T08:34:48","date_gmt":"2013-07-02T06:34:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=1503"},"modified":"2013-07-02T08:34:48","modified_gmt":"2013-07-02T06:34:48","slug":"neues-marketingkonzept-fuer-mehr-oeffentlichkeit-bei-der-wilhelm-schumacher-gmbh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/neues-marketingkonzept-fuer-mehr-oeffentlichkeit-bei-der-wilhelm-schumacher-gmbh\/","title":{"rendered":"Neues Marketingkonzept f\u00fcr mehr \u00d6ffentlichkeit bei der Wilhelm Schumacher GmbH"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_1504\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/IMG_3684.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1504\" class=\"size-medium wp-image-1504\" alt=\"Im Bild ein moderner Fertigungsautomat f\u00fcr die Schraubenproduktion bei der Wilhelm Schumacher GmbH.\" src=\"http:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/IMG_3684-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/IMG_3684-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/IMG_3684-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/IMG_3684.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1504\" class=\"wp-caption-text\">Im Bild ein moderner Fertigungsautomat f\u00fcr die Schraubenproduktion bei der Wilhelm Schumacher GmbH.<\/p><\/div>\n<p>Schrauben halten im wahrsten Sinne des Wortes die Welt zusammen. Zun\u00e4chst aus Holz gefertigt und als Pumpen oder Kraftverst\u00e4rker im Einsatz, wurden bereits zu Beginn des 15. Jahrhunderts die ersten Metallschrauben als Verbindungselemente in Europa her\u00adgestellt. Allerdings waren sie f\u00fcr eine breitere Anwendung noch viel zu teuer. Erst die be\u00adginnende Industrialisierung im 18. Jahrhundert machte eine preiswerte und damit massenhafte Herstellung von Schrauben m\u00f6glich. Heute sind die vielf\u00e4ltigen Verbindungselemente aus kaum ei\u00adnem Be\u00adreich unseres Lebens mehr wegzudenken. Das gilt insbesondere f\u00fcr die Industrie und das sowohl f\u00fcr die produzierenden wie auch f\u00fcr die verarbeitenden Unternehmen. Bei der Wilhelm Schumacher GmbH in Hilchenbach werden seit den 1920er Jahren Schrauben hergestellt. Das 1906 gegr\u00fcndete Unternehmen beliefert heute nahezu alle deutschen Automotive-Premiumhersteller mit Verbindungs\u00adelementen h\u00f6chster Qualit\u00e4t. \u201eUm die Anforderungen unserer Kunden ge\u00adw\u00e4hr\u00adleisten zu k\u00f6nnen, ist ein sehr ho\u00adher Aufwand, so\u00adwohl in der Entwicklung wie auch in der Qualit\u00e4tssicherung, er\u00adforderlich. Hinzu kommen ein enormer Preis- und Wettbewerbsdruck. Deshalb k\u00f6nnenwir auch keine 08\/15-Schrauben herstellen. Unsere Produk\u00adte sind Spezialschrauben, von denen wir jedes Jahr knapp eine Milliarde St\u00fcck fertigen\u201c, erl\u00e4utert Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dr. Frank Pahl.<\/p>\n<p>Auch wenn die Wirtschaft derzeit insgesamt ein wenig schw\u00e4chelt, bei Schumacher laufen die Produktionsmaschi\u00adnen trotzdem auf vollen Touren. Die Auftragslage ist nach Angaben von Dr. Pahl nach wie vor sehr gut, denn die Kun\u00adden des mittelst\u00e4ndischen Familienunternehmens sind von der aktuellen Absatzkrise auf dem europ\u00e4ischen Automobilmarkt kaum betroffen. \u201eUnsere Kunden sind eher im gehobenen Fahrzeugbereich zu finden. Dort laufen die Gesch\u00e4fte immer noch gut, vor allem in Asien und in den USA.\u201c Neben der guten Marktsituation profitiert das Unternehmen auch von einer \u00fcber viele Jahre konsequent betriebenen Investitionspolitik. Der Maschinenpark wurde permanent erweitert und modernisiert. Gleiches gilt \u00fcbrigens auch f\u00fcr die Personalentwicklung.<\/p>\n<p>165 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind heute bei der Wilhelm Schumacher GmbH t\u00e4tig. Hinzu kommen sechs Auszubildende. Einer davon ist Marco Salomon. Er ist im vierten Ausbildungsjahr als Industrie\u00admechaniker und steht kurz vor der Facharbeiterpr\u00fcfung. Sein erstes Ausbildungsjahr absolvierte er fast komplett in der Ausbildungswerkstatt der SMS\u2008Siemag AG, dem \u201eLernWerk\u201c. Schumacher hat n\u00e4mlich eine Ko\u00adoperationsvereinbarung mit SMS, die den zu\u00adk\u00fcnftigen Fach\u00adkr\u00e4ften des Un\u00adternehmens eine entsprechend hochwertige Ausbildung ga\u00adrantiert. \u201eF\u00fcr mich war das mit ein Grund, warum ich mich f\u00fcr eine Ausbildung bei Schumacher entschieden habe\u201c, so Marco Sa\u00adlomon. Ein weiterer Grund mag die Tatsache sein, dass bislang alle Auszubildende nach erfolgreicher Facharbeiterpr\u00fcfung auch \u00fcbernommen wurden. Das unterstreicht Ausbildungsleiter Patrick Ma\u00adletz. \u201eW\u00e4hrend der Ausbildung durchlaufen unsere Lehrlinge alle Abteilungen. Sie sind deshalb bestens vorbereitet f\u00fcr ihren sp\u00e4teren beruflichen Einsatz.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_1505\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Gruppenbild2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1505\" class=\"size-medium wp-image-1505\" alt=\"Im Bild: (hintere Reihe von links) Christoph M\u00fcsse, Jan Molzberger und Sven Oliver Kr\u00e4mer. (Vordere Reihe von Links) Nadine Weber, Nicola Wegner und Carolin W\u00f6rster. Nicht im Bild sind Sarah Hirschke und Patricia Wa\u00dfelowski.\" src=\"http:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Gruppenbild2-300x232.jpg\" width=\"300\" height=\"232\" srcset=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Gruppenbild2-300x232.jpg 300w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Gruppenbild2.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1505\" class=\"wp-caption-text\">Im Bild: (hintere Reihe von links) Christoph M\u00fcsse, Jan Molzberger und Sven Oliver Kr\u00e4mer. (Vordere Reihe von Links) Nadine Weber, Nicola Wegner und Carolin W\u00f6rster. Nicht im Bild sind Sarah Hirschke und Patricia Wa\u00dfelowski.<\/p><\/div>\n<p>Und dennoch: bei allem wirtschaftlichen Erfolg, in\u00addividueller Qualifizierung und sicheren Arbeitspl\u00e4tzen be\u00adsch\u00e4ftigt man sich bei Schuma\u00adcher zur Zeit intensiv mit der zuk\u00fcnftigen Personalplanung. Und das aus gutem Grund, denn ebenso wie viele andere Unternehmen in Siegen-Wittgenstein sp\u00fcrt man auch in Hilchenbach bereits die ersten Auswirkungen des de\u00admografischen Wandels. Beispielsweise ist die Zahl an qualifizierten Bewerbungen insgesamt r\u00fcckl\u00e4ufig. Deshalb kommt dem Unternehmen auch ein Vorhaben von acht angehenden Betriebswirten des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung in Siegen sehr gelegen. Sie haben sich im Rahmen ihrer Projektarbeit im 4. Semester vorgenommen, ei\u00adne neue Marketing-Strategie f\u00fcr die Wilhelm Schumacher GmbH zu entwickeln, die den Bekanntheitsgrad des Unternehmens steigern soll. \u201eUnser Ziel ist es, die Attraktivit\u00e4t des Unternehmens nach au\u00dfen zu transportieren und zu steigern, um so Auszubilden\u00adde und Fachkr\u00e4fte f\u00fcr das Unternehmen zu gewinnen. Au\u00dferdem wollen wir vorhandenen und potenziellen Gesch\u00e4ftspartnern die Vorteile einer Zusammenarbeit deutlich machen\u201c, erl\u00e4utert Sven Oliver Kr\u00e4mer. Er ist bei Schu\u00admacher als Industriekauf\u00admann besch\u00e4ftigt und ei\u00adner der acht zuk\u00fcnftigen, staatlich ge\u00adpr\u00fcften Betriebswirte. Gemeinsam mit Sarah Hirschke (Abaspur Transport &amp;\u2008Logistik GmbH), Patricia Wa\u00dfelowski (Eisenbau Kr\u00e4mer GmbH), Nicola Wegner (Westnetz GmbH), Carolin W\u00f6rster und Nadine Weber (Volksbank Siegerland eG), Jan Molzberger (Robert Thomas Metall- und Elektrowerke GmbH\u2008&amp;\u2008Co. KG) und Christoph M\u00fcsse (M\u00fcnker Metallprofile GmbH) hat er ein Konzept entwickelt, das vor allem auf die M\u00f6glichkeiten der modernen digitalen Kommunikationswege setzt.<\/p>\n<p>So soll beispielsweise die In\u00adternetseite des Unternehmens grundlegend modernisiert und mit entsprechenden Informationen gef\u00fcllt werden. \u201eGanz wichtig ist aus unserer Sicht dabei der Bereich Karriere, der die Ausbildungs- und Berufsm\u00f6glichkeiten darstellt. Auch die Ausbildungskooperation mit SMS sollte hervorgehoben werden\u201c, unterstreicht Patricia Wa\u00dfelowski. Ebenso empfehlen die acht Projektteilnehmer die M\u00f6glichkeit von Online-Bewerbungen anzubieten. Hin\u00ad\u00ad\u00adzu kommen ganz klassische Ma\u00dfnahmen, wie die Nutzung von regionaler Werbung, Sponsoring oder PR. \u201eInsgesamt sehen wir gute M\u00f6glichkeiten, das Unternehmen in der \u00d6ffentlichkeit be\u00adkannter zu machen.\u201c F\u00fcr die angehenden Be\u00adtriebswirte ist die Projektarbeit ein Baustein auf ihrem Weg zu einer weiteren beruflichen Qualifizierung. Insgesamt dauert ihr Studium sechs Semester und schlie\u00dft mit einer staatlichen Pr\u00fcfung ab. \u201eEs ist schon eine gro\u00dfe Belastung, neben der Be\u00adrufst\u00e4tigkeit Abends und an den Wo\u00adchenenden zu lernen, aber es macht auch Spa\u00df, an so einem interessanten Projekt mitzuwirken\u201c, so Jan Molz\u00ad\u00adberger.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schrauben halten im wahrsten Sinne des Wortes die Welt zusammen. 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