{"id":13765,"date":"2019-04-29T14:20:45","date_gmt":"2019-04-29T12:20:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=13765"},"modified":"2019-04-29T14:20:45","modified_gmt":"2019-04-29T12:20:45","slug":"wirtschaftsorganisationen-und-sozialpartner-rufen-zur-europawahl-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wirtschaftsorganisationen-und-sozialpartner-rufen-zur-europawahl-auf\/","title":{"rendered":"Wirtschaftsorganisationen und Sozialpartner rufen zur Europawahl auf"},"content":{"rendered":"<p>Europa ist ein Erfolgsprojekt. 70 Jahre Frieden und Freiheit, ein hohes Ma\u00df an Wohlstand, Sicherheit, Freiz\u00fcgigkeit und Demokratie. Anlass genug f\u00fcr die Arbeitgeberverb\u00e4nde in Siegen-Olpe-Wittgenstein, die Gewerkschaften, die Kreishandwerkerschaft und die Industrie- und Handelskammer Siegen in einem gemeinsamen Aufruf f\u00fcr eine m\u00f6glichst hohe Wahlbeteiligung bei der anstehenden Europawahl zu werben. \u201eWir wollen die Menschen in unserer Region f\u00fcr die Europawahl sensibilisieren, weil wir als einer der f\u00fchrenden Industriestandorte in Deutschland ein massives Interesse an offenen M\u00e4rkten haben. Arbeitnehmer und Arbeitgeber profitieren davon in gleicher Weise. Deshalb haben wir uns zu dieser Initiative zusammengefunden, weil Arbeitgeber und Unternehmen in Siegen-Wittgenstein und im Kreis Olpe Null-Interesse an einer europafeindlichen Mehrheit im Europaparlament haben\u201c, erl\u00e4uterte Klaus Gr\u00e4bener, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Industrie- und Handelskammer Siegen in einem gemeinsamen Pressegespr\u00e4ch. \u201eWir bitten die Menschen in unserer Region: Gehen Sie zur Wahl und geben Sie Ihre Stimme nicht den Populisten und Nationalisten.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWir haben als Gewerkschaften unsere Beteiligung an dieser bislang landesweit einmaligen Initiative sofort zugesagt, weil wir bei dem Thema Europa eine hohe Schnittmenge mit den Arbeitgebern haben\u201c, unterstrich J\u00fcrgen Weiskirch, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer ver.di Bezirk S\u00fcdwestfalen. Nationalisten drohen Europa das Wasser abzugraben. Deshalb rufen wir unsere Mitglieder auf, zur Wahl zu gehen. W\u00e4hlen ist auch diesmal B\u00fcrgerpflicht. Sicherlich sind unsere Interessen an Europa etwas anders gelagert, als die der Arbeitgeber, aber wir haben in diesem Fall mehr Gemeinsamkeiten, als das, was uns trennt.\u201c<\/p>\n<p>\u201eNordrhein-Westfalen ist das Bundesland, das am st\u00e4rksten von Europa profitiert. Und das nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht. Deshalb unterst\u00fctzen wir diese Initiative\u201c, erl\u00e4uterte Dr. Thorsten Doublet, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Verbandes der Siegerl\u00e4nder Metallindustriellen e.V. sowie der Unternehmerschaft Siegen-Wittgenstein auch im Namen des Arbeitgeberverbandes f\u00fcr den Kreis Olpe e.V. Man plane verschiedene Veranstaltungen im Vorfeld der Europawahl, beispielsweise einen Vortrag von Prof. Dr. Norbert Lammert zu dem Thema: \u201eZwischen Brexit, Fl\u00fcchtlingskrise und Populismus \u2013 europ\u00e4ische Herausforderungen im 21. Jahrhundert\u201c. Dar\u00fcber hinaus werden in den n\u00e4chsten Wochen Unternehmer zu verschiedenen europ\u00e4ischen Themen Stellung nehmen. \u201eArndt G. Kirchhoff, Unternehmerpr\u00e4sident NRW, hat zudem dazu aufgerufen, durch das Hissen von Flaggen f\u00fcr Europa die Wahl zu unterst\u00fctzen. Die Resonanz der Unternehmen ist positiv.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDie Angst ist da, dass wir das bereits Erreichte wieder verlieren k\u00f6nnten\u201c, sagte Andree Jorgella, 1. Bevollm\u00e4chtigter der IG Metall Siegen. Man k\u00f6nne sicherlich noch vieles verbessern, \u201edeshalb brauchen wir mehr Europa als bisher.\u201c Die IG Metall tritt f\u00fcr ein demokratisches und soziales Europa ein. \u201eGeht zur Wahl. Europa ist ein Friedensprojekt und ein Erfolgsmodell\u201c, unterstrich auch Andr\u00e9 Arenz, 1. Bevollm\u00e4chtigter der IG Metall Olpe.<\/p>\n<p>\u201eEs ist uns ein Bed\u00fcrfnis, gemeinsam f\u00fcr die Europawahl zu werben. Gleichzeitig haben wir auch eine Reihe von Veranstaltungen organisiert und gemeinsam abgestimmt\u201c, so J\u00fcrgen Ha\u00dfler, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kreishandwerkerschaft Westfalen-S\u00fcd.<\/p>\n<p>\u201eDiese Wahl ist eine Richtungsentscheidung. Die aktuelle Lage ist nicht ungef\u00e4hrlich wegen der Erosion des Parteiensystems in Europa. Eine geringe Wahlbeteiligung spielt daher nur den extremen Parteien in die H\u00e4nde. Unsere Wirtschaft lebt vom Austausch und nicht von der Abschottung. Deshalb unser gemeinsamer Aufruf: Gehen Sie zur Europawahl. Geben Sie Europa ihre Stimme\u201c, appellierte Klaus Gr\u00e4bener abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p><strong>Aufruf zur Europawahl am 26. Mai 2019<\/strong><\/p>\n<p><em>Siegen\/Olpe. Am 26. Mai finden die Wahlen zum Europ\u00e4ischen Parlament statt. An diesem Tag entscheiden die W\u00e4hler nicht nur dar\u00fcber, wer als Europaabgeordneter fortan im Parlament vertreten ist. Vielmehr stellt diese Wahl eine Richtungswahl dar, wie stark unsere Demokratie in Zukunft sein wird. In politisch und gesellschaftlich turbulenten Zeiten muss es darum gehen, eine pluralistische, freiheitlich-demokratische Grundordnung f\u00fcr ganz Europa zu sichern. Dass wir Deutsche mitten in Europa seit \u00fcber 70 Jahren in Frieden und Freiheit leben, verdanken wir vor allem der gelebten europ\u00e4ischen Integration in dieser Zeitspanne. Das hohe Ma\u00df an Freiheit, Wohlstand, Sicherheit, Freiz\u00fcgigkeit und Demokratie, das wir heute genie\u00dfen, hat nicht nur Deutschland, sondern der gesamte Kontinent noch nie zuvor erlebt.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcber 500 Mio. Menschen leben in der EU. Das entspricht 7 % der Weltbev\u00f6lkerung. Die EU-B\u00fcrger erwirtschaften \u00fcber 22 % des globalen Bruttosozialproduktes. Der Binnenmarkt ist der derzeit gr\u00f6\u00dfte Wirtschaftsraum der Welt. Der Euro gilt als zweitwichtigste W\u00e4hrung neben dem US-Dollar. Deutschland profitiert vom gemeinsamen Binnenmarkt mehr als alle anderen Volkswirtschaften. Unser Land erzielt den weltgr\u00f6\u00dften Leistungsbilanz\u00fcberschuss. Deutsche Unternehmen exportieren beinahe zwei Drittel ihrer Produkte in die EU. Der Wert exportierter Waren \u00fcbertraf zuletzt den Wert der Importe um rund 265 Mrd. \u20ac. Ma\u00dfgeblich hierf\u00fcr sind hervorragende Produkte und Dienstleistungen, die aus den anderen L\u00e4ndern des Euro-Raumes, anderen EU-L\u00e4ndern und weit dar\u00fcber hinaus nachgefragt sind. Ohne den europ\u00e4ischen Binnenmarkt w\u00e4re dies in diesem Ausma\u00df nicht m\u00f6glich.<\/em><\/p>\n<p><em>Jeder Einzelne profitiert im Alltag von mehr Wettbewerb, gr\u00f6\u00dferer Produktauswahl, g\u00fcnstigen Preisen und hohen Verbraucherschutzstandards. Menschen reisen unkompliziert zwischen den Mitgliedstaaten. Sie k\u00f6nnen ohne Einschr\u00e4nkungen in einem anderen EU-Land leben und arbeiten. Diese Freiz\u00fcgigkeit gilt auch f\u00fcr den Waren- bzw. Kapitalverkehr und f\u00fcr Dienstleistungen. Der Binnenmarkt erleichtert das Leben und das Wirtschaften gleicherma\u00dfen.<\/em><\/p>\n<p><em>Europa steht heute vor erheblichen Herausforderungen: Internationale Verwerfungen bereiten ebenso Sorgen wie nationalistische Tendenzen in den Mitgliedstaaten. Zentrale Themen wie etwa der Klimawandel, die Migration von Menschen nach Europa, die Digitalisierung, die Zukunft des Euro oder der Kampf gegen den Terrorismus k\u00f6nnen nicht mehr von einzelnen Staaten, sondern nur von einer starken und handlungsf\u00e4higen EU grenz\u00fcberschreitend bew\u00e4ltigt werden. Vor allem sorgt jedoch eine gemeinsame Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik daf\u00fcr, dass Europa als ebenb\u00fcrtiger Partner auf Augenh\u00f6he mit den ma\u00dfgeblichen politischen Kr\u00e4ften in der Welt auftreten kann. Nur so k\u00f6nnen die gemeinsamen Interessen wirksam vertreten werden und europ\u00e4ische Werte, wie ein entschlossenes Eintreten f\u00fcr Menschenrechte, sozialen Zusammenhalt und Demokratie, weltweit Ma\u00dfst\u00e4be setzen.<\/em><\/p>\n<p><em>G\u00e4be es die Europ\u00e4ische Union nicht, man m\u00fcsste sie erfinden. Es liegt daher im zentralen Interesse auch der heimischen Wirtschaft und der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die EU zu st\u00e4rken, nicht aber die gemeinschaftliche Idee weiter zu schw\u00e4chen. Genau hieran arbeiten Protektionisten, Populisten und Nationalisten nahezu \u00fcberall in Europa unverdrossen. Sie stellen das in der Nachkriegszeit Erreichte grunds\u00e4tzlich in Frage und tun so, als ob die europ\u00e4ische Idee ihre Heimat bedrohe. Dabei schaden sie ihrer eigenen Heimat am meisten, denn Abschottung und Mauern haben noch nie in der Geschichte Probleme gel\u00f6st, sondern stets neue geschaffen. Populisten und Nationalisten treten f\u00fcr die Europawahl nicht mit dem Ziel an, die Gemeinschaft gest\u00e4rkt in die Zukunft zu f\u00fchren, sondern Europa und all das, wof\u00fcr es steht, zu zerst\u00f6ren. Das jahrelange Tauziehen um den Brexit steht hierf\u00fcr sinnbildlich.<\/em><\/p>\n<p><em>Wer die weltpolitischen Machtverh\u00e4ltnisse zu unserem Nachteil ver\u00e4ndern will, mag an einer Destabilisierung Europas ein Interesse haben. Wir hingegen sehen die Zukunft in einem starken Europa! Uns tr\u00e4gt die gemeinsame \u00dcberzeugung: Je mehr Abgeordnete k\u00fcnftig die europ\u00e4ische Idee im Herzen tragen, desto eher wird es gelingen, sich politisch auf die wesentlichen Aufgaben zum Wohle aller zu konzentrieren und Frieden, Freiheit, Wohlstand und soziale Sicherheit bei uns eine Zukunft zu geben.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir brauchen Europa mehr denn je. Deshalb richten wir an Sie den Appell: Nehmen Sie an der Europawahl 2019 teil!<\/em><\/p>\n<p><em>Andr\u00e9 Arenz, 1. Bevollm\u00e4chtigter IG Metall Olpe<\/em><\/p>\n<p><em>Ingo Degenhardt, Regionsgesch\u00e4ftsf\u00fchrer DGB Region S\u00fcdwestfalen<\/em><\/p>\n<p><em>Dr. Thorsten Doublet, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Arbeitgeberverb\u00e4nde Siegen-Wittgenstein<\/em><\/p>\n<p><em>Klaus Gr\u00e4bener, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der IHK Siegen<\/em><\/p>\n<p><em>J\u00fcrgen Ha\u00dfler, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kreishandwerkerschaft Westfalen-S\u00fcd<\/em><\/p>\n<p><em>Andree Jorgella, 1. Bevollm\u00e4chtigter IG Metall Siegen<\/em><\/p>\n<p><em>J\u00fcrgen Weiskirch, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer ver.di Bezirk S\u00fcdwestfalen<\/em><\/p>\n<p><em>Stephan Stracke, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Arbeitgeberverbandes f\u00fcr den Kreis Olpe<\/p>\n<p><\/em><\/p>\n<p><strong>Veranstaltung und Aktivit\u00e4ten im Vorfeld der Europawahl<\/strong><\/p>\n<p>IG Metall Olpe, 16. April, in Olpe: Konferenz der Betriebsr\u00e4tinnen und Betriebsr\u00e4te im Kreis Olpe; Beschluss einer gemeinsamen Resolution zum Aufruf zur Teilnahme an der Europawahl.<\/p>\n<p>DGB-Kreisverband Olpe, 30. April, in Olpe: Empfang f\u00fcr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Anja Weber, Vorsitzende DGB NRW; Thema: \u201eEuropa. Jetzt aber richtig!\u201c<\/p>\n<p>DGB-Kreisverband Siegen-Wittgenstein, 1. Mai, in Siegen: Demonstration und Kundgebung zum Tag der Arbeit; Motto: \u201eEuropa. Jetzt aber richtig!\u201c Referent: Wolfgang Cremer, ver.di-Landesbezirk NRW.<\/p>\n<p>IHK Siegen, 2. Mai, in Siegen: Aufruf \u201eW\u00e4hlen gehen\u201c im IHK-Wirtschaftsreport.<\/p>\n<p>Arbeitgeberverband f\u00fcr den Kreis Olpe, im Mai: Brief von Arndt G. Kirchhoff an alle Mitgliedsunternehmen zur Europawahl 2019 mit dem Appell: Flaggen hissen f\u00fcr Europa! Zugleich Intensivierung der verbandsinternen \u00d6ffentlichkeitsarbeit zu diesem Thema.<\/p>\n<p>DGB-Region S\u00fcdwestfalen, erste Maih\u00e4lfte, in Siegen und Olpe: Gemeinsamer Wahlaufruf der DGB-Kreisverb\u00e4nde Hochsauerlandkreis, Siegen-Wittgenstein und Olpe zur Europawahl, unterst\u00fctzt von Betriebs- und Personalr\u00e4ten.<\/p>\n<p>IHK Siegen, 7. Mai, in Siegen: Vortragsveranstaltung mit WDR-Chefredakteur J\u00f6rg Sch\u00f6nenborn zum Thema: \u201eTrump, Orban, Salvini und Co. \u2013 Steht uns das auch bevor?\u201c<\/p>\n<p>IHK Siegen, 9. Mai, in Siegen: Unternehmer erl\u00e4utern die europ\u00e4ische Idee im Unterricht eines Berufskollegs; BK Wirtschaft und Verwaltung des Kreises Siegen-Wittgenstein; Referent: Konstantin Slawinski, Siegen.<\/p>\n<p>IHK Siegen, 9. Mai, in Olpe: Unternehmer erl\u00e4utern die europ\u00e4ische Idee im Unterricht eines Berufskollegs; Berufskolleg des Kreises Olpe; Referent: Felix G. Hensel, Lennestadt.<\/p>\n<p>IG Metall Siegen und DGB-Kreisverband Siegen-Wittgenstein, 11. Mai, in Siegen: Vertrauensleutefr\u00fchst\u00fcck; Thema: \u201eRechtspopulismus und Arbeitnehmerrechte\u201c.<\/p>\n<p>Arbeitgeberverb\u00e4nde Siegen-Wittgenstein, 14. Mai, in Siegen: Prof. Dr. Norbert Lammert referiert zum Thema \u201eZwischen Brexit, Fl\u00fcchtlingskrise und Populismus &#8211; europ\u00e4ische Herausforderungen im 21. Jahrhundert\u201c.<\/p>\n<p>ver.di S\u00fcdwestfalen, 16. Mai, in Siegen, Wittgenstein und Olpe: Aufruf zur Beteiligung an der Europawahl an rund 4.650 Mitglieder und Funktion\u00e4rinnen und Funktion\u00e4re.<\/p>\n<p>IG Metall Siegen und Olpe sowie DGB-Kreisverband, 20. Mai, in Siegen-Wittgenstein und Olpe: Betriebliche Aktionen zur Europawahl in beiden Kreisen; u. a.: DGB-Wahlaufruf mittels Gro\u00dfbanner (8 x 1,5 m) an der Bahnstrecke in Siegen-Geisweid und Pendleraktion sowie Verteilen von Wahlaufrufen am Siegener Bahnhof.<\/p>\n<p>Kreishandwerkerschaft Westfalen-S\u00fcd, 21. Mai, in Arnsberg: \u201eW\u00e4hlen gehen: F\u00fcr mehr Europa mit weniger B\u00fcrokratie\u201c. Podiumsveranstaltung mit Dr. Peter Liese, Birgit Sippel, Carl-Julius Cronenberg und Dr. Jan Ovelg\u00f6nne.<\/p>\n<p>ver.di S\u00fcdwestfalen, 23. Mai, in Siegen, Wittgenstein und Olpe: Zweite Mailing-Aktion an rund 4.650 Mitglieder und Funktion\u00e4rinnen und Funktion\u00e4re mit Aufruf \u201eW\u00e4hlen gehen ist B\u00fcrgerpflicht\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Europa ist ein Erfolgsprojekt. 70 Jahre Frieden und Freiheit, ein hohes Ma\u00df an Wohlstand, Sicherheit, Freiz\u00fcgigkeit und Demokratie. 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