{"id":12971,"date":"2019-02-28T08:06:35","date_gmt":"2019-02-28T07:06:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=12971"},"modified":"2019-02-28T08:07:12","modified_gmt":"2019-02-28T07:07:12","slug":"unternehmer-berichten-ueber-das-scheitern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/unternehmer-berichten-ueber-das-scheitern\/","title":{"rendered":"Unternehmer berichten \u00fcber das Scheitern"},"content":{"rendered":"<p>Am Dienstag, 26.02.2019, fand in Siegen die zweite FUCK UP NIGHT der Region S\u00fcdwestfalen statt. Das Gr\u00fcndernetzwerk S\u00fcdwestfalen und Startpunkt 57 hatten in die Schl\u00fcsselstelle Jungs Boulderhalle nach Siegen eingeladen. Zur zweiten Auflage der FUCK UP NIGHTS in S\u00fcdwestfalen, bei dem Gr\u00fcnder und Unternehmer \u00f6ffentlich \u00fcber ihre Misserfolge und das Scheitern sprechen, kamen \u00fcber 80 Besucher. Organisiert werden die FUCK UP NIGHTS in S\u00fcdwestfalen vom Gr\u00fcndernetzwerk S\u00fcdwestfalen, einem Zusammenschluss regionaler Akteure, die in der Region ein vernetztes \u00d6kosystem f\u00fcr Start-ups und Gr\u00fcnder aufbauen m\u00f6chten und Mehrwerte f\u00fcr Gr\u00fcnder bieten m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Zusammen mit Gr\u00fcnder und Unternehmer Alexander Hoffmann von der Siegener Statmath GmbH f\u00fchrte Torben K. Feil (Unternehmerverlag S\u00fcdwestfalen\/Gr\u00fcndernetzwerk) durch den Abend. Auf der B\u00fchne konnten Feil und Hoffmann drei Speaker begr\u00fc\u00dfen, die \u00fcber ihr Scheitern bzw. \u00fcber ihre Business-Fails sprachen: Neben Christian Paul Stobbe aus D\u00fcsseldorf und Sebastian Deutsch aus Bochum konnten konnten die Organisatoren auch Gunnar Terrahe begr\u00fc\u00dfen, der seit ein paar Jahren mit ein paar befreundeten Gr\u00fcndern die FUCK UP NIGHTS im Ruhrgebiet organisiert. Die Redner erz\u00e4hlten dem Publikum von den Anf\u00e4ngen ihrer jeweiligen Start-ups und von dem, was dann passiert ist. Von der Insolvenz bis hin zu verbranntem privaten Geld, was man in die Projekte investiert hat, wurde authentisch und ungeschminkt \u00fcber die ganze Bandbreite des Scheiterns berichtet. Nach den kurzen Vortr\u00e4gen der Referenten hatte das Publikum in Anschluss die M\u00f6glichkeit, Fragen an die Unternehmer zu stellen. Auch der Mut, sich mit diesen Geschichten auf die B\u00fchne zu stellen, sei beeindruckend, waren sich viele G\u00e4ste einig.<\/p>\n<p>\u201eMit der Resonanz sind wir sehr zufrieden. Wir hoffen, dass wir dieses Event-Format nun weiter in S\u00fcdwestfalen etablieren k\u00f6nnen. Viermal im Jahr m\u00f6chten wir die FUCK UP NIGHTS ausrichten, an wechselnden Orten in S\u00fcdwestfalen\u201c, sagt Organisator Torben K. Feil.<br \/>\nDie Bewegung der FUCK UP NIGHTS entstand 2012 auf Initiative von Studenten in Mexiko. Im Laufe der Jahre hat sich daraus eine weltweite Bewegung entwickelt, die f\u00fcr eine neue Kultur des Scheiterns sensibilisiert \u2013 insbesondere in der Start-up-Szene ein gro\u00dfes Thema. Aktuell gibt es an mehreren hundert Standorten weltweit die FUCK UP NIGHTS, von New York bis Tokio. In Deutschland gibt es das Format mittlerweile an rund 25 Standorten.<\/p>\n<p>\u201eUns ist es wichtig, dieses Format nach S\u00fcdwestfalen zu holen, um auch hier f\u00fcr das Thema des Scheiterns zu sensibilisieren und Gr\u00fcndern Mut zu machen, sich auszuprobieren. Nur so k\u00f6nnen Innovationen gelingen\u201c, so Feil.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Dienstag, 26.02.2019, fand in Siegen die zweite FUCK UP NIGHT der Region S\u00fcdwestfalen statt. 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