{"id":1259,"date":"2013-03-05T11:47:06","date_gmt":"2013-03-05T10:47:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=1259"},"modified":"2013-03-06T10:43:30","modified_gmt":"2013-03-06T09:43:30","slug":"ich-will-dass-sie-schwarze-zahlen-schreiben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/ich-will-dass-sie-schwarze-zahlen-schreiben\/","title":{"rendered":"\u201eIch will, dass Sie schwarze Zahlen schreiben\u201c"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_1260\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/MG_1962.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1260\" class=\"size-medium wp-image-1260\" alt=\"Im Bild (von links): IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Franz Josef Mockenhaupt, IHK-Vizepr\u00e4sident Axel E. Barten, SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbr\u00fcck und IHK-Pr\u00e4sindet Klaus Th. Vetter.\" src=\"http:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/MG_1962-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/MG_1962-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/MG_1962-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/MG_1962.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1260\" class=\"wp-caption-text\">Im Bild (von links): IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Franz Josef Mockenhaupt, IHK-Vizepr\u00e4sident Axel E. Barten, SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbr\u00fcck und IHK-Pr\u00e4sindet Klaus Th. Vetter.<\/p><\/div>\n<p>Es war ein Auftritt vor einem besonders kritischen Publikum. Rund 1.600 Vertreter der heimischen Wirtschaft waren zum IHK-Jahresempfang in die Siegerlandhalle gekommen, um den ehemaligen NRW-Ministerpr\u00e4sidenten, Bundesfinanzminister und aktuellen SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbr\u00fcck zu h\u00f6ren. \u201eMit so vielen G\u00e4sten haben wir zun\u00e4chst nicht gerechnet\u201c, gestand IHK-Pr\u00e4sident Klaus Th. Vetter in seiner Begr\u00fc\u00dfung und dankte gleichzeitig den IHK-Mitarbeitern f\u00fcr ihre organisatorische Leistung.<\/p>\n<p>Mit dem Titel \u201eWe will survive\u201c setzte die Big Band des Gymnasiums Wilnsdorf gleich zu Beginn der Veranstaltung ein markantes musikalisches Ausrufezeichen. Klaus Th. Vetter kommentierte diese Musikwahl mit einem optimistischen \u201eYes, we will\u201c.<\/p>\n<p>In seiner Begr\u00fc\u00dfung machte er denn auch den Stellenwert des IHK-Bezirks Siegen, der die Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe umfasst, innerhalb der Wirtschaftsregion S\u00fcdwestfalen und dar\u00fcber hinaus noch einmal deutlich. \u201eWir hier in S\u00fcdwestfalen, in den drei IHK-Bezirken Siegen, Hagen und Arnsberg, sind mit einem Anteil von 47 Prozent Industriebesch\u00e4ftigten und einem Umsatz von 54 Milliarden Euro die drittst\u00e4rkste Industrieregion in Deutschland.\u201c S\u00fcdwestfalen insgesamt sei ein Paradebeispiel f\u00fcr eine Mittelstandregion, die weitgehend aus eigener Kraft den enormen Strukturwandel der letzten Jahrzehnte, hin zu einer breit aufgestellten verarbeitenden Industrie ohne jegliche Monostrukturen, geschafft habe. \u201eS\u00fcdwestfalen ist eine gelebte Erfolgsgeschichte mit au\u00dfergew\u00f6hnlich vielen Familienunternehmen, die auf den M\u00e4rkten der Welt zuhause sind.\u201c<\/p>\n<p>Gerade f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Mittelstandes seien die \u00f6konomischen Rahmenbedingungen von existentieller Bedeutung. Deshalb ging er auf einige Aspekte besonders ein, die aus seiner Sicht zu wachsender Verunsicherung in den Unternehmen gef\u00fchrt h\u00e4tten. \u201eMit einem Exportanteil von rund 45 Prozent, bei einzelnen Unternehmen sind es sogar \u00fcber 80 Prozent, sind wir im IHK-Bezirk auf Europa und den Weltmarkt angewiesen. Wir m\u00fcssen uns jeden Tag neu erfinden und uns auf die Ver\u00e4nderungen der internationalen M\u00e4rkte einstellen.\u201c Die internationale Bankenkrise und die extrem hohe Staatsverschuldung sorgten hier f\u00fcr die gr\u00f6\u00dfte Unsicherheit in der Wirtschaft. Immerhin wickle man 60 Prozent des gesamten Au\u00dfenhandels mit den EU-Partnern ab. \u201eDeshalb haben wir ein starkes Interesse daran, das die S\u00fcdl\u00e4nder ihre Haushalte und ihre Wirtschaft wieder in Ordnung bringen.\u201c<\/p>\n<p>Auch die hohe Staatsverschuldung, nicht zuletzt in der Bundesrepublik selbst, bereite vielen Menschen Sorgen. Hier erwarte man mehr Ausgabendisziplin und einen langfristigen Schuldenabbau. In diesem Zusammenhang sprach Klaus Th. Vetter auch die Steuerpl\u00e4ne der SPD an. \u201eDie deutsche Wirtschaft, vor allem der Mittelstand und die Familienunternehmen, sind sehr beunruhigt, weil konkret \u00fcber die Einf\u00fchrung einer Verm\u00f6genssteuer diskutiert wird. Ich bin \u00fcberzeugt, wenn die Verm\u00f6genssteuer eingef\u00fchrt werden sollte, dann wird das gravierende wirtschaftliche Sch\u00e4den hervorrufen und die Unternehmen, vorrangig den Mittelstand, nachhaltig schw\u00e4chen.\u201c Insgesamt wolle die SPD durch Steuererh\u00f6hungen 28 Milliarden Euro zus\u00e4tzlich in die \u00f6ffentlichen Kassen sp\u00fclen. \u201eGerade die j\u00fcngere Geschichte in unserem Land hat bewiesen, wie durch eine zur\u00fcckhaltende Steuerpolitik die Investitionsbereitschaft der Wirtschaft wieder angekurbelt und Arbeitspl\u00e4tze neu geschaffen wurden\u201c, mahnte Vetter.<\/p>\n<p>Auch die Energiewende werde im Mittelstand mit Besorgnis gesehen. Hier sei die Marktwirtschaft praktisch au\u00dfer Kraft gesetzt worden. Dies f\u00fchre zu immer gr\u00f6\u00dferen Kostensteigerungen, die die Bev\u00f6lkerung und die Unternehmen zunehmend belasten w\u00fcrden. \u201eSo wollten wir die Energiewende nicht.\u201c Die Energiewende m\u00fcsse sicher, volkswirtschaftlich vertretbar und f\u00fcr alle bezahlbar bleiben. Vor allem d\u00fcrfe durch den Alleingang die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Industrie nicht aufs Spiel gesetzt werden. \u201eHierzu abschlie\u00dfend noch ein besonderer Widerspruch: Die befestigten Versorgungswege f\u00fcr die im Bau befindlichen f\u00fcnf 140 Meter hohen Megawindkraftanlagen auf der Kalteiche haben einen fast autobahn\u00e4hnlichen Charakter. Der Gel\u00e4nde- und Waldverbrauch entspricht einer Fl\u00e4che, auf der ein gro\u00dfes Teilst\u00fcck der Route 57 von Kreuztal nach Wittgenstein mit Leichtigkeit gebaut werden k\u00f6nnte.\u201c<\/p>\n<p>Damit sprach Klaus Th. Vetter auch die Themen an, die ganz aktuell die Wirtschaft in Siegen-Wittgenstein besonders belasten: die Verkehrsinfrastruktur und die Schwerlastproblematik. \u201eDie Route 57 geh\u00f6rt zu den wichtigsten regionalen Verkehrsprojekten. Wir brauchen diese Stra\u00dfe dringend.\u201c Ebenso notwendig sei eine f\u00fcr die Unternehmen verl\u00e4ssliche Ausweisung von Routen f\u00fcr Schwertransporte. Wenn diese Probleme nicht gel\u00f6st w\u00fcrden, sei damit zu rechnen, dass es zu Arbeitsplatzverlagerungen kommen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Als \u201eFreund und F\u00f6rderer des Mittelstandes in Deutschland\u201c pr\u00e4sentierte sich anschlie\u00dfend der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbr\u00fcck dem durchaus kritischen Publikum in der Siegerlandhalle. Seine \u201eSpielregeln\u201c f\u00fcr den Mittelstand machte er dabei in acht \u201eSiegener Thesen\u201c deutlich. \u201eMittelst\u00e4ndische Unternehmen erbringen 40 Prozent unserer Wirtschaftsleistung. Sie besch\u00e4ftigen 60 Prozent unserer Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen und bilden 80 Prozent unserer Azubis aus. Der Mittelstand ist die Herzkammer der deutschen Wirtschaft. Er steht f\u00fcr Qualit\u00e4t, Erfindergeist, Wettbewerbsf\u00e4higkeit genauso wie f\u00fcr soziale Verantwortung, gute Arbeit und Aufstiegschancen. Um diese St\u00e4rken behaupten zu k\u00f6nnen, erwarten mittelst\u00e4ndische Unternehmen von der Politik vor allem eins: Verl\u00e4sslichkeit.\u201c<\/p>\n<p>Zu dieser Verl\u00e4sslichkeit geh\u00f6re eine Politik f\u00fcr reale Wertsch\u00f6pfung, so die erste These von Peer Steinbr\u00fcck. Das Finanzsystem m\u00fcsse der realen Wertsch\u00f6pfung dienen. Wertsch\u00f6pfung durch Spekulation geh\u00f6re ein Riegel vorgeschoben. Mittelst\u00e4ndler und Sparer d\u00fcrften nicht zum Spielball von Spekulationen der Investmentbanken werden. Deshalb will Steinbr\u00fcck ein Trennbankensystem, mit dem auch die Genossenschaftsbanken und Sparkassen als wichtigste Kreditgeber f\u00fcr den Mittelstand gest\u00e4rkt w\u00fcrden. Die Finanzierung des Mittelstands m\u00fcsse von dem krisenanf\u00e4lligen Banken- und Schattenbankensystem unabh\u00e4ngiger werden. Alternative Finanzierungsmodelle, wie Leasing und Factoring, m\u00fcssten gest\u00e4rkt werden. Au\u00dferdem will Steinbr\u00fcck den Unternehmen durch eine staatlich unterst\u00fctzte Ratingagentur den direkten Zugang zum Kapitalmarkt erleichtern.<\/p>\n<p>Der Mittelstand braucht Wachstumsperspektiven. Dazu sei es notwendig, Fehlanreize in der Besteuerung zu korrigieren. \u201eReale Investitionen in Menschen und in die Produkte d\u00fcrfen nicht st\u00e4rker belastet werden als Finanzprodukte\u201c, lautete die zweite These. Die Unternehmensbesteuerung d\u00fcrfe Eigenkapitalbildung und Investitionsspielr\u00e4ume nicht gef\u00e4hrden. \u201eIch will eine Verm\u00f6genssteuer, die der besonderen Situation des deutschen Mittelstands, von Personengesellschaften und Familienunternehmen, Rechnung tr\u00e4gt und nicht in die Substanz eingreift. Etwas anderes wird es mit mir nicht geben.\u201c<\/p>\n<p>Der Mittelstand braucht Fachkr\u00e4fte. \u201eDas duale Ausbildungssystem in Deutschland ist ein Standortvorteil, um den uns die Welt beneidet. Ich will deshalb dieses erfolgreiche System st\u00e4rken. Wir d\u00fcrfen keinen jungen Menschen zur\u00fccklassen. Daf\u00fcr muss der Bund die Bildungstr\u00e4ger st\u00e4rker unterst\u00fctzen. Innovative Bildungskonzepte m\u00fcssen gef\u00f6rdert werden.\u201c Ebenso sei eine h\u00f6here Erwerbsbeteiligung von Frauen unabdingbar. Dazu w\u00fcrden mehr und bessere Kinderbetreuungsangebote ben\u00f6tigt und kein Betreuungsgeld, das dieser Zielsetzung komplett entgegenwirke.<\/p>\n<p>Der Mittelstand braucht nach Ansicht von Peer Steinbr\u00fcck auch die soziale Partnerschaft. Das Modell der Sozialpartnerschaft in Deutschland sei ebenfalls ein echter Standortvorteil. \u201eDie Verl\u00e4ngerung der Kurzarbeit in der Krise war ein weltweit bewundertes Beispiel von funktionierender Sozialpartnerschaft zum Wohle der gesamten Volkswirtschaft. Deshalb brauchen wir starke Tarifabschl\u00fcsse und einen fl\u00e4chendeckenden gesetzlichen Mindestlohn. Wir brauchen starke Gewerkschaften und Arbeitgeberverb\u00e4nde, die ihre volkswirtschaftliche Verantwortung wahrnehmen\u201c.<\/p>\n<p>Der Mittelstand braucht sichere und bezahlbare Energie. Allein im letzten Jahr seien die Stromkosten f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Unternehmen um 13 Prozent gestiegen. In Frankreich, USA oder China seien die Energiekosten um die H\u00e4lfte g\u00fcnstiger. Statt Aufbruchstimmung zu entfachen, habe die \u00fcberhastete Energiewende der Bundesregierung zu Chaos und einem Investitions-Stopp gef\u00fchrt. \u201eWas wir brauchen ist ein Masterplan Energiewende. Die hierf\u00fcr notwendigen Fachkompetenzen will ich in einem Energieministerium b\u00fcndeln.\u201c<\/p>\n<p>Der Mittelstand braucht Beinfreiheit. Deshalb ist ein weiteres erkl\u00e4rtes Ziel von Peer Steinbr\u00fcck, unn\u00f6tige, f\u00fcr den Mittelstand kostentr\u00e4chtige b\u00fcrokratische Regelungen abzuschaffen. \u201eIch will einen Kulturwandel im \u00f6ffentlichen Sektor.\u201c<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich braucht der Mittelstand auch ein starkes Europa. Ein starkes Europa ist f\u00fcr den SPD-Kanzlerkandidaten nicht nur eine wirtschaftliche Notwendigkeit, sondern auch eine zivilisatorische Verantwortung. \u201eUnser Exportvolumen ist seit 2002 um 50 Prozent gewachsen, davon gehen 60 Prozent in die EU. Das hei\u00dft im, Umkehrschluss: Ohne Wachstumsperspektive f\u00fcr Europa sieht es auch f\u00fcr unsere Wirtschaftschancen und unseren Wohlstand auf Dauer d\u00fcster aus.\u201c Seit der Wiedervereinigung habe die Bundesrepublik rund zwei Billionen Euro an Transferleistungen und Aufbauhilfen f\u00fcr die neuen Bundesl\u00e4nder aufgebracht. Da sollten nach Ansicht von Steinbr\u00fcck doch wohl auch finanzielle Hilfen f\u00fcr die S\u00fcdl\u00e4nder der EU finanzierbar sein.<\/p>\n<p>\u201eIch will, dass Sie schwarze Zahlen schreiben, denn nur dann kann ich von Ihnen auch Steuern kassieren\u201c, so das Schlusswort von Peer Steinbr\u00fcck an die Zuh\u00f6rer in der Siegerlandhalle, die seinen Vortrag mit kr\u00e4ftigem Applaus honorierten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war ein Auftritt vor einem besonders kritischen Publikum. 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