{"id":10701,"date":"2018-09-06T14:32:06","date_gmt":"2018-09-06T12:32:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/?p=10701"},"modified":"2018-09-06T14:32:06","modified_gmt":"2018-09-06T12:32:06","slug":"fachkraeftesicherung-das-groesste-sorgenkind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vdsm.net\/wronline\/fachkraeftesicherung-das-groesste-sorgenkind\/","title":{"rendered":"Fachkr\u00e4ftesicherung das gr\u00f6\u00dfte Sorgenkind"},"content":{"rendered":"<p>\u201eDie Fachkr\u00e4ftesicherung bewegt alle Unternehmen. Es ist nicht allein ein Problem f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen\u201c, kommentiert Prof. Dr.-Ing. Sascha Stowasser, Direktor des ifaa \u2013 Institut f\u00fcr angewandte Arbeitswissenschaft. \u201eDie Experten unserer Studie sind sich einig: Die L\u00f6sung liegt unter anderem in dem Ausbau von Digitalisierung &amp; Industrie 4.0, stetiger Prozessoptimierung und in der Erh\u00f6hung der Arbeitszeitflexibilit\u00e4t.\u201c Zur kompletten <a href=\"https:\/\/www.arbeitswissenschaft.net\/fileadmin\/Bilder\/Angebote_und_Produkte\/Studien\/Auswertung_Fru__hjahr_2018_2.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Auswertung<\/a>.<\/p>\n<p>Das ifaa-Trendbarometer \u201eArbeitswelt\u201c gibt Auskunft \u00fcber die Bedeutung von Themen der Arbeits- und Betriebsorganisation sowie der Arbeitswissenschaft. In der Zeit von Juli bis Dezember \u00a02017 haben sich 710 Personen aus Wirtschaft, Verb\u00e4nden und Wissenschaft an der Befragung beteiligt. Die Experten, die ihre Einsch\u00e4tzungen abgegeben haben, kamen wieder mehrheitlich aus der Wirtschaft (59 %). Der Anteil der Experten aus den Verb\u00e4nden lag dieses Mal bei 13 %. Aus der Wissenschaft haben sich 5 % und aus sonstigen Bereichen 23 % beteiligt.<\/p>\n<p><strong>Chancen von Digitalisierung &amp; Industrie 4.0<\/strong><\/p>\n<p>Gesch\u00e4ftsmodelle werden sich durch den Einfluss von Digitalisierung und Industrie 4.0 ver\u00e4ndern und neue werden geschaffen. Es entstehen neue M\u00f6glichkeiten der Flexibilit\u00e4t, sie l\u00e4sst mehr Menschen am Arbeitsmarkt teilhaben, sei es durch neue M\u00f6glichkeit der mobilen Arbeit oder auch die Integration gering Qualifizierter oder auch neue Formen von hochqualifizierter Arbeit. Aus diesem Grund steigt das Thema stetig in der Bedeutung.<\/p>\n<p><strong>Arbeitszeitflexibilit\u00e4t und mobile Arbeit<\/strong><\/p>\n<p>Flexibilit\u00e4t steht \u00fcber allen Prozessen, besonders auch in bei der Arbeitszeit. Hier wird es immer bedeutender die Bed\u00fcrfnisse von Unternehmen und Mitarbeitern in Einklang zu bringen. \u201eDas verdeutlicht auch der neue Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie in diesem Jahr. In dem Vertrag werden Rahmenbedingungen f\u00fcr freiwillige Betriebsvereinbarungen zum mobilen Arbeiten gesetzt\u201c, erl\u00e4utert Stowasser.<\/p>\n<p><strong>Prozessoptimierung<\/strong><\/p>\n<p>Digitalisierung &amp; Industrie 4.0 und Arbeitszeitflexibilisierung bedingen die Prozessoptimierung. Der erste Platz in der Bedeutung innerhalb der Arbeitswelt l\u00e4sst sich leicht aus dem Anspruch der Unternehmen begr\u00fcnden, stetig an der Optimierung ihrer Prozesse zu arbeiten. \u201eDenn ohne Optimierung, keine Wettbewerbsbest\u00e4ndigkeit,\u201c fasst der Direktor des ifaa zusammen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDie Fachkr\u00e4ftesicherung bewegt alle Unternehmen. 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