Berichte: Optimismus macht sich breit
Donnerstag, 24. Juni 2010 |
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Siegen, 24. Juni 2010. Die 2. Zulieferer-Messe Maschinenbau Südwestfalen, die vom 22. bis 23. Juni 2010 in der Siegerlandhalle in Siegen stattfand, rückte die wirtschaftliche Vielfalt und Kraft der Region auf 2.100 m² Ausstellungsfläche in den Mittelpunkt. Landrat Paul Breuer eröffnete die Messe mit viel Zuversicht auf die Zukunft Südwestfalens. Bezug nehmend auf die Weltwirtschaftskrise sah er die Talsohle für die Autoindustrie und deren Zulieferer bereits durchschritten. Er lobte die Unternehmen der Region, welche die Krise als Herausforderung begriffen haben: „Viele haben die Region gestärkt, indem sie die Kurzarbeit für Fortbildungen ihrer Mitarbeiter genutzt haben." Gleichzeitig gab Breuer einen positiven Ausblick in eine chancenreiche Zukunft „Südwestfalen ist der wichtigste Standort für Metall in ganz Deutschland. Die Zulieferer-Messe Maschinenbau Südwestfalen trägt dazu bei, Südwestfalen als Marke zu positionieren und als starke Wirtschafts- und nicht zuletzt Naturregion wahrgenommen zu werden. Mit der Messe ist ein glänzender Marktplatz geschaffen worden, um Netzwerke und Kooperationen zu fördern."
Auch Karl-Uwe Bütof, Ministerialdirigent im Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie schloss sich in seinem Grußwort dem Lob Breuers über die kluge Nutzung der Krise, die, so Bütof, sogar internationale Anerkennung gefunden habe, an und wünschte den Ausstellern und Besuchern zwei erfolgreiche Messetage, mit neuen Erkenntnissen und Innovationen durch Kooperationen, Vernetzungen und Synergien.
Die KM:SI GmbH, Wirtschaftsförderung der Kompetenzregion Mittelstand Siegen-Wittgenstein, als Mitinitiator und Kooperationspartner, freute sich besonders über die Tatsache, dass bei der eigentlich regional orientierten Veranstaltung auch Unternehmen aus Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, den neuen Bundesländern, sowie der Schweiz vertreten waren. Zwei Drittel der über 140 Aussteller kamen aus der Region Südwestfalen.
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